Schneller fertig mit dem Haushalt

Immer diese Probleme mit der Hausarbeit. Gerade wer als Freiberufler am heimischen Schreibtisch arbeitet, hat es noch schwerer, Arbeit und die vielen Dinge, die im Haushalt zu erledigen sind, unter einen Hut zu bringen. Schließlich fällt spätestens beim Blick zur Kaffeemaschine wieder der Blick auf irgendeinen Bereich des Hauses, der nach Aufmerksamkeit schreit. Und wer dann als Selbstständiger auch noch Kinder hat, die den Haushalt ebenfalls in Unordnung bringen können, sieht sich eines noch schärferen Problems ausgesetzt. Vielleicht helfen Ihnen diese Tipps, um das Problem in den Griff zu bekommen:

  1. Spannen Sie Ihre Kinder mit ein: Zugegeben, je älter die Kinder werden und Sie damit mehr unterstützen könnten, desto lästiger werden diese die Aufgabe empfinden. Deshalb ist es wichtig, die Kinder möglichst früh an die Arbeiten heranzuführen. Die Allerkleinsten freuen sich, wenn sie den Eltern helfen können und wollen diesen auch nacheifern. Legen Sie zum Beispiel pro Woche eine Stunde fest, in der die ganze Familie Hausarbeiten verrichtet. Wichtig: Es müssen wirklich alle an einem Strang ziehen. Geben Sie den Kleineren Arbeiten, die diese schon gut bewältigen können, zum Beispiel Abstauben mit einem Staubwedel oder Schmutzwäsche zusammensuchen etc. Loben Sie so oft wie möglich!
  2. Überflüssiges loswerden: Was sich nicht mehr im Haushalt befindet, brauchen Sie auch nicht wegzuräumen. Simpel, oder? Schauen Sie sich deshalb jeden Tag um und werfen Sie täglich etwas weg oder spenden es für gute Zwecke. Was sich dazu eignet, um an andere weitergegeben zu werden, sammeln Sie in einem dafür geeigneten Behälter, den Sie einmal die Woche entleeren. Animieren Sie auch die Kinder, das mit Spielzeugen oder Kleidung zu tun, mit denen Sie nicht mehr spielen oder die sie gar nicht mehr anziehen wollen. Schauen Sie sich bewusst um: Was ist unansehnlich geworden? Welchen Gegenstand brauchen Sie nun wirklich nicht mehr?
  3. Lassen Sie den Müll im Geschäft!: Glauben Sie mir, der Einkauf dauert nur wenige Minuten länger, wenn Sie Umverpackungen direkt im Supermarkt lassen. Wenn Sie zu Hause angekommen sind, verräumen Sie die Waren und müssen selbst weniger häufig den Müll raustragen. Übrigens eine Aufgabe – wenn auch nicht unbedingt beliebt, die auch Kinder bereits erledigen können.
  4. Nach dem Aufstehen die Waschmaschine anschalten: Gerade in einem größeren Haushalt ist die Wäschepflege ein großes Problem. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, gleich nach dem Aufstehen eine Waschmaschine zu füllen und einzuschalten. In der Zeit, in der Sie sich selbst im Badezimmer für den Tag fertigmachen, die Kinder wecken und frühstücken, dürfte in den meisten Fällen die Maschine bereits fertig sein. Dann können Sie den Inhalt in den Trockner geben oder aufhängen und sich dann auf den Weg in Ihr Büro machen.
  5. Spülmaschine vor dem Frühstück ausräumen: Dann können nämlich alle Personen, die am Frühstückstisch gesessen haben, selbst ihr Geschirr in den Spüler räumen. Und es landet während des Tages kein schmutziges Geschirr auf den Ablageflächen in der Küche. Stellen Sie den Spüler spätestens abends vor dem Zubettgehen an. Dann ist alles am nächsten Morgen fertig.
  6. Badezimmerpflege zwischendurch: Wenn Sie sich nach dem Händewaschen oder Zähneputzen ein Handtuch schnappen und das Waschbecken damit kurz durchwischen, bleibt der Bereich viel länger in einem ordentlichen Zustand.
  7. Schuhe bleiben an der Haustür: Es ist unglaublich, was gerade unter den Sohlen von Kinderschuhen sich an Dreck sammeln kann. Damit Sie weniger häufig zum Besen oder Staubsauger greifen müssen, stellen Sie unbedingt die Regel auf, dass die Schuhe an der Haustür stehen bleiben. Damit wird der Schmutz nicht durch das ganze Haus getragen.

Haben Sie auch noch einen Tipp?

Über Stephan Lamprecht (479 Artikel)
arbeitet als freischaffender Texter und Journalist in Ahrensburg bei Hamburg. Er schreibt Fachartikel für PR-Agenturen, Texte für Whitepaper und Internetseiten sowie Beiträge für Fachmagazine. Seit 1991 hat er mehr als 25 Fachbücher verfasst. Zu seinen Themen gehören IT, Social Media, CRM und Business-Intelligence, aber eben auch das Zeit- und Selbstmanagement. Er berät Autoren auf ihrem Weg zum Buch und unterstützt Startups und kleinere Softwareunternehmen in der Pressearbeit.

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