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Lesen Sie es doch später – 3 Angebote im Vergleich

17. Juni 2011

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Das Internet steckt mit unzähligen Blogs und interessanten Online-Magazinen voller verlockender Ablenkungen. Wer diesen aber ständig nachgibt und “nur noch schnell diesen Artikel” liest, sieht seine produktive Arbeitszeit schwinden. Dieses Problem lösen Spezialangebote, die Fundstellen sammeln, damit Sie diese später in aller Ruhe lesen können. Ob mit dem Browser, auf dem Kindle oder einem mobilen Gerät spielt dabei keine Rolle.

Readbility

Die Nutzung von Readability kostet Geld. Um den Service nutzen zu können, erwarten die Betreiber von Ihnen eine monatliche (Mindest-)Spende von 5 US-Dollar. Davon geht aber der größte Teil an Autoren, die im Web publizieren. Das Ziel des Dienstes besteht nicht nur darin, Ihnen die Möglichkeit zu geben, Sammlungen von Artikeln anzulegen, sondern diese so aufzubereiten, dass Sie ohne störendes Geflacker von Werbebannern die Informationen aufnehmen können.

Aufbereiteter Artikel bei Readability

Das Programm Reeder arbeitet nahtlos mit dem Service zusammen. Zu den Besonderheiten des Angebots zählt, dass Blogbeiträge immer im Volltext abgerufen werden, selbst wenn das Blog nur einen gekürzten RSS-Feed anbietet. Damit Sie einen interessanten Artikel möglichst schnell in die Leseliste aufnehmen können, können Sie sich Bookmarklets für Ihren Browser installieren. So genügt ein Mausklick, um den Beitrag nicht mehr zu vergessen.

Sie brauchen keine spezielle Software, wenn Sie später online lesen wollen. Loggen Sie sich in Ihr Benutzerkonto ein und picken Sie sich einen Text heraus. Dieser wird anschließend sehr ansprechend formatiert. Über die kurze Navigationsleiste verändern Sie das Erscheinungsbild, wie etwa die Hintergrundfarbe und die Schriftgröße. Außerdem finden Sie Funktionen, um den Beitrag mit anderen zu teilen. So können Sie Neuigkeiten auf Twitter oder Facebook veröffentlichen. Möglich ist aber auch der klassische Versand per E-Mail.

Wer einen Kindle nutzt, wird sich darüber freuen, dass Readability die Artikel der Leseliste optimal aufbereitet an das Gerät senden kann. Dazu ist das übliche Verfahren zu absolvieren. E-Mail-Adresse des Kindle hinterlegen und den Zustellungszeitpunkt definieren. Bei Amazon muss dann noch die Absenderadresse des Dienstes aufgenommen werden. Die Artikel werden nicht als E-Book sondern als Magazin ausgeliefert. Somit steht auf dem Kindle dann ein entsprechendes Inhaltsverzeichnis zur Verfügung. Um schnell eine Webseite direkt an den Kindle zu senden, lässt sich eine passende Schaltfläche in den Browser ziehen.

Read it later

Auf der Homepage versprechen die Macher von Read it later, dass der kostenlose Service auf allen Geräten zur Verfügung steht. Das trifft für PC und Mobiltelefone zu. Beim Kindle ist das allerdings etwas optimistisch dargestellt. Um auf dem E-Book-Reader die gesammelten Einträge lesen zu können, muss der eigene RSS-Feed in Calibre eingelesen und dann zu einem E-Book konvertiert werden.

Alle angebotenen Apps von Read it later greifen auf den gleichen Datenbestand zu. Damit können Sie von jedem Gerät mit einem Mausklick eine URL in Ihre Leseliste aufnehmen und dann natürlich auch wieder abrufen. Das funktioniert mit dem Plug-in für Firefox auch unter Linux einwandfrei. Auf Wunsch lädt die Erweiterung auch die Artikel im Volltext herunter. Setzen Sie den Browser dann in den Offline-Modus oder haben kein Netz, lesen Sie dann ohne weitere Ablenkungen durch das Internet.

Leseliste von Readitlater im Firefox

Breit ist das Angebot an Drittanwendungen, die auf den Dienst setzen. So gibt es auch eine App, mit der Sie die Leseliste auf den Desktop Ihre Mac holen. Nutzen Sie den Google Reader? Dort kann Read it later ebenfalls integriert werden. Mit einem Tastendruck oder Mausklick nehmen Sie damit interessante Artikel in das Archiv auf. Ihre Lektüre organisieren Sie mittels Tags. So behalten Sie leichter den Überblick.

Mit den Optionen synchronisierne Sie die Beiträge auch für die Offline-Nutzung

Die Texte selber werden vom Service nicht bearbeitet oder umformatiert. Sie lesen die Beiträge im Original, also auch mit Werbung.

Instapaper

Auch Instapaper belässt die Beiträge im Original. Der Dienst gehört zu den Klassikern und ist ebenfalls kostenlos nutzbar. Allerdings freuen sich die Betreiber natürlich über eine kleine monatliche Spende. Die Aufnahme von neuen Einträgen in die Liste funktioniert mittels Bookmarklet im Browser sehr schnell. Auch für Google Reader ist ein kleine Erweiterung verfügbar.

Leseliste bei instapaper

Eine Desktop-Anwendung zum Lesen suchen Sie allerdings vergeblich, dafür gibt es aber Apps für das iPhone und das iPad. Möchten Sie einen Eintrag Ihrer Leseliste mit anderen teilen, genügt dazu ein Mausklick. Twitter, Facebook oder auch Evernote sind mögliche Ziele. Da bleibt kaum ein Wunsch offen. Wie bereits berichtet, unterstützt auch Instapaper den Kindle. Auch Instapaper setzt auf das Magazin-Format.

Fazit

Alle drei Angebote leisten dem Leser gute Dienste. Wer auf eine besonders schöne Darstellung der Webtexte und auf vorbildliche Unterstützung des Kindle Wert legt, sollte sich für ein Abo bei Readability entscheiden. Ebenfalls eine gute Wahl für Leser auf mobilen Computern ist Instapaper. Allerdings ist hier die optische Qualität der Artikel in Abhängigkeit des jeweiligen Blogs oder Magazins unterschiedlich ausgeprägt. Read it later wird alle begeistern, die mit ihrem Standard-Browser viel offline lesen wollen und nach einer guten Unterstützung des Google Readers suchen.

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Wenn der Kindle abstürzt – so starten Sie den E-Book Reader neu

14. Juni 2011

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Wie jedes technische Gerät in dem sich ein Betriebssystem befindet, kann auch der Kindle einfrieren. Bei mir war es vor einigen Tagen soweit. Plötzlich ging nichts mehr. Der Bildschirm färbte sich grau ein und auch durch einfaches Anschalten, kam der gewohnte Startbildschirm nicht zurück. Hilfe bietet hier der vollständige Neustart, der an den hinterlegten Daten und Einstellungen keine Veränderungen vornimmt.

  1. Ziehen Sie das Ladekabel ab, sofern es angesteckt war. Der Kindle darf nicht mit einem Computer verbunden sein.
  2. Verschieben Sie den Geräteschalter und halten Sie diesen für ungefähr 20 Sekunden gedrückt.
  3. Der Bildschirminhalt sollte gelöscht werden. Halten Sie den Gerätschalter erneut für 20 Sekunden gedrückt.
  4. Warten Sie weitere 10 bis 15 Sekunden. Das Display flackert jetzt einige Male auf, anschließend sollte der Startbildschirm, den Sie vom erstmaligen Einschalten kennen, erscheinen.

Das Gerät dürfte jetzt wieder wie gewohnt reagieren.

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Reeder – das Powerwerkzeug für Feeds und Google Reader (Mac)

10. Juni 2011

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Das Programm Reeder gibt es bereits seit einiger Zeit für das iPhone und das iPad. Die Software ist ein Reader für RSS-Feeds, arbeitet allerdings nur mit dem Google Reader zusammen. Zur Nutzung ist also die Eröffnung eines Google Kontos nötig. Reeder steht für knapp 8 Euro in den Regalen des App-Stores, nur warum sollten Sie diesen Betrag für etwas ausgeben, das Ihnen Google auch völlig gratis bietet?

Kurzer Rundgang

Die Installation ist dank der Nutzung des App-Stores kein Problem. Nachdem die Software installiert ist, müssen Sie die Daten Ihres Google Kontos eintragen. Ist der Rechner online, werden anschließend die von Ihnen bei Google abonnierten Feeds abgerufen.

Dabei blicken Sie auf eine sehr geschmackvolle Oberfläche, die in erster Linie auf Lesbarkeit getrimmt ist. Alles ist klar strukturiert und die Auswahl der Typographie sehr lesefreundlich.

Oberfläche von Reeder

Reeder beherrscht zwei Anzeigemodi. Für längere Arbeiten greifen Sie auf ein dreispaltiges Layout zurück. Neben der Ordnerübersicht (wie im Google Reader), eine kurze Übersicht der Artikel und schließlich den eigentlichen Artikeltext. Mit einem Klick auf den kleinen Pfeil am unteren Bildschirmrand klappen Sie die Artikelansicht an und erhalten damit ein sehr kompaktes Layout. Ideal um sich regelmäßig schnell einen Überblick über die eintreffenden Neuigkeiten zu verschaffen.

Kompaktes Layout in Reeder

Bedienung: Tastenkürzel und Wischen

Das Programm macht starken Gebrauch von Shortcuts und unterstützt viele Gesten, die Sie mit dem Trackpad ausführen können. Auf diese Weise können Sie schnell durch die Nachrichten gehen. Nahezu alle Tastenkürzel können Sie in den Einstellungen der Software verändern.

Konfiguration Tastenkürzel Reeder

Ihre Informationszentrale: Zusammenarbeit mit anderen Diensten

In den Einstellungen der Software können Sie die Zusammenarbeit von Reeder mit zahlreichen anderen Diensten aktivieren. Und wenn die schöne Optik Ihnen noch nicht genügt, könnte diese Verbindung vielleicht das eigentliche Kaufargument werden. Reeder arbeitet mit diesen Angeboten zusammen:

  • Instapaper
  • ReadItLater
  • Pinboard
  • Delicious
  • ZooTool
  • Twitter

Außerdem können Sie die Notizfunktion von Google Reader direkt aus der Software heraus ansprechen oder auch einen Link schnell mailen oder an die Zwischenablage übergeben. Mit einer Durchsicht senden Sie also interessante Artikel an Ihr Netzwerk oder speichern einen Artikel für das spätere Lesen.

Twittern eines Artikels aus Reeder

Der Clou: Readability-Support

Zu den Besonderheiten des Programms zählt die vollständige Integration von Readability. Der Service stellt Webseiten besonders lesefreundlich dar. Keine Werbebanner zappen vor Ihren Augen und Sie können sich vollständig auf den Inhalt konzentrieren.

Auf Wunsch schicken Sie sich die dort gesammelten Artikel auch an Ihren Kindle oder laden sich eine Buchdatei auf Ihren Rechner. Die wichtigste Funktion von Readability ist allerdings, dass der Dienst die Verkürzung von Feeds aufheben kann. Auch wenn der Anbieter lediglich einen Feed mit einem Textausschnitt anbietet, können Sie dank des Dienstes alle Artikel im Volltext lesen. Das klappt vorzüglich und hilft dabei, Zeit zu sparen.

Fazit

Reeder ist mit Sicherheit keine Software für Nutzer, die nur gelegentlich einmal bei Google Reader einen Artikel lesen. Wer aber viele Informationen über RSS verarbeitet und diese mit seinem Netzwerk teilt, wird von Reeder wahrscheinlich begeistert sein.

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Von Instapaper an den Kindle

8. Juni 2011

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Sie nutzen InstaPaper um sich Webseiten und interessante Artikel zu merken, damit Sie diese später in aller Ruhe lesen können? Falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Sie können sich Ihre gesammelten Einträge auch an Ihren Kindle senden lassen. Oder Sie laden sich die Einträge auf Ihren Rechner herunter, um die Beiträge dann per USB auf den Kindle zu übertragen.

Die damit ausgelieferten Artikel präsentieren sich dann wie eine E-Paper-Zeitung, die auch ein Inhaltsverzeichnis enthält.

Kindle für Instapaper vorbereiten

Um die Verbindung zwischen dem Kindle und dem Lesedienst einzurichten, loggen Sie sich bei Instaper ein. Klicken Sie in der oberen Navigation auf Extras. Ziemlich in der Mitte der Seite finden Sie den Link auf die Einrichtungsseite.

Dort müssen Sie zunächst aktivieren, dass Sie die ungelesenen Artikel an den Kindle geliefert bekommen wollen. Mit den beiden Listenfeldern legen Sie das Intervall fest. Sie haben die Wahl zwischen täglicher und wöchentlicher Zustellung. Außerdem können Sie einen Wert an neuen Artikeln definieren, die mindestens vorhanden sein müssen, damit die Zustellung beginnt.

Schließlich tragen Sie die Adresse Ihres Kindle ein. Die Unterschiede habe ich bereits im Artikel zu Webseiten auf dem Kindle lesen erläutert.

Vergessen Sie das Speichern nicht.

Damit Amazon Ihnen die Beiträge auch auf den Kindle überträgt, müssen Sie die Absenderadresse kindle.xxdng@instapaper.com auf der Seite Mein Kindle bei Amazon hinterlegen.

Artikel an den Kindle senden

Stoßen Sie im Web jetzt auf einen interessanten Beitrag, übernehmen Sie diesen wie gewohnt mit dem Bookmarklet auf die Liste bei Instapaper. Der Dienst wird Ihnen die neuen Artikel jetzt pünktlich übertragen.

Wenn Sie nicht warten können, loggen Sie sich dort ein und wechseln Sie auf die Seite der Einrichtung Ihres Kindle. Dort finden Sie den Schalter Send now. Ein Mausklick und wenige Minuten später können Sie Ihren Kindle synchronisiert und erhalten die neuesten Beiträge.

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Webseiten auf dem Kindle lesen und Screenshots anfertigen

6. Juni 2011

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Der Kindle von Amazon ist vielleicht noch nicht das Nonplusultra in Sachen E-Book Reader, aber es ist schon recht dicht daran. Die Haptik ist für seinen Preis sensationell und das Display wirklich von bestechender Qualität. Zumindest was die Darstellung von Texten anbelangt. Bei 16 Graustufen dürfen Sie in Sachen Bilder natürlich keine Wunder erwarten. Zwei kurze Tipps für die Besitzer eines Kindle:

Blogbeiträge und Webseiten auf dem Kindle lesen

Es gibt so viele wunderbare Blogs und Webseiten, auf denen sich längere und sehr fundierte Analysen und Essays lesen lassen. Mit dem Kindle und einem kostenlosen Dienst schicken Sie sich solche Beiträge auf den Reader und können sie dann genüsslich auf der Couch verschlingen oder auch unterwegs auf einer Bahnfahrt.

Dazu besuchen Sie zunächst die Webseite Send to reader. Eröffnen Sie dort ein Benutzerkonto. Das ist so einfach, wie der Eröffnungsbildschirm es vermuten lässt. Sie geben einen Benutzernamen und eine gültige Mailadresse ein. Wenige Augenblicke später erhalten Sie Ihr Passwort, mit dem Sie sich einloggen.

Sie müssen dem Dienst in den Einstellungen die E-Mail-Adresse Ihres Kindle verraten. Diese finden Sie auf der Seite von Amazon unter Mein Kindle. Jeder Kindle-User hat automatisch zwei solcher Adressen. Wenn Sie sich für das 3G-Modell entschieden haben, sollten Sie die Adresse unter der Domain free.kindle.com nutzen, denn andernfalls werden Ihnen von Amazon für die Zustellung der Beiträge Gebühren berechnet. Anwender, die nur die WiFi-Variante im Besitz haben, können die kindle.com Adresse verwenden, denn dann fallen keine Gebühren an.

Diese Adresse tragen Sie in den Optionen von Sendtoreader ein. Vergessen Sie das Speichern nicht. Wenn Sie nun bereits in den Einstellungen des Dienstes sind, sollten Sie das angebotene Bookmarklet in die Lesezeichenliste Ihres Browsers ziehen.

Jetzt müssen Sie Amazon nur noch mitteilen, dass Sie von diesem Service auch Mails mit Dokumenten akzeptieren. Diese Einstellung nehmen Sie ebenfalls auf der Seite Mein Kindle vor. Hier erlauben Sie den Empfang von Nachrichten, die von der Adresse kindle@sendtoreader.com kommen.

Eine Seite von Apple Gaette auf dem Kindle

Damit ist bereits alles fertig eingerichtet. Wenn Sie jetzt auf einen spannenden Beitrag oder Artikel stoßen, klicken Sie auf das Bookmarklet. Wenige Augenblicke später erhalten Sie die Rückmeldung, dass der Versand erfolgt ist. Wenn Sie Ihren Kindle das nächste Mal einschalten und er sich synchronisiert, werden alle Einträge, die Sie sich auf diese Weise geschickt haben, problemlos in der Bibliothek angezeigt.

Screenshots auf dem Kindle

Der Kindle verfügt eine Funktion, mit der Sie Bildschirmfotos anfertigen können. Die Bilder werden als GIF gespeichert und landen im Verzeichnis Documents. Von dort können Sie sie einfach auf Ihren Rechner übertragen, wenn Sie den Reader per USB an den Rechner anschließen.

Um ein Bildschirmfoto aufzunehmen, müssen Sie die Tastenkombination Umschalt+Alt+g ausführen. Das ist bei den kleinen Tasten zwar eine gewisse Herausforderung, aber mit etwas Übung geht es.

Bildschirmfoto dieses Blogs auf dem Kindle

Haben Sie weitere Tipps zum Kindle?

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Der Lifehacker jetzt auch auf dem Kindle

2. Juni 2011

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Heute gibt es zwei kurze Hinweise in eigener Sache. Beginnen möchte ich damit, dass es die besten Beiträge aus den vergangenen 12 Monaten jetzt auch für Amazons Kindle gibt. Inzwischen findet dieses kleine Magazin doch eine Leserschaft, deren Zahl doch dem einen oder anderen kleinen Printmagazin aus dem Bereich Special Interest durchaus ebenbürtig ist. Für diese erfreuliche Entwicklung danke ich natürlich allen treuen Lesern.

Grund genug für eine kleine Zäsur: Im ersten E-Book sind besonders beliebte Artikel zum Thema Linux insbesondere Ubuntu versammelt.

Das zweite E-Book ist eine Zusammenstellung der besten Tipps und Tricks rund um den Mac.

Wenn Sie dieses Blog regelmäßig lesen, kennen Sie die Inhalte bereits. Jetzt können Sie aber die Artikel auch unterwegs auf Ihrem Kindle lesen. Und falls Sie sich schon immer gefragt haben, wie Sie das Blog unterstützen können: Kaufen Sie sich doch das E-Book oder verschenken Sie es! Mein Dank ist Ihnen sicher! Denn inzwischen macht das Magazin doch eine Menge Arbeit und verursacht in Sachen Traffic auch durchaus nennenswerte Kosten. Mit Ihrem Kauf leisten Sie Ihren kleinen Beitrag zur weiteren Entwicklung.

Das nächste E-Book wird übrigens exklusive Beiträge enthalten, die hier nicht veröffentlicht werden.

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