Tag Archiv: gesundheit

Bringen Sie sich in Schwung (2) – Strecken Sie sich!

19. September 2013

0 Kommentare

Sie brauchen schnell neue Energie? Dann strecken Sie sich! Beginnen Sie damit bereits unmittelbar nach Aufstehen, denn so entspannend der Schlaf auch sein kann. Es kommt immer wieder vor, dass durch eine falsche Schlafposition Muskeln erstarren. Und auch am Arbeitsplatz kann das beherzte Strecken schnell wieder neue Lebensgeister in Ihnen wecken.

Dieses Youtube-Video zum Thema Strecken zeigt Ihnen in rund vier Minuten, wie es richtig geht.

Weiterlesen

Bringen Sie sich in Schwung (1) – Trinken Sie genügend Wasser!

18. September 2013

0 Kommentare

Unser Körper ähnelt schon in vielen Belangen der berühmten Maschine, die in Schwung gehalten werden muss. Und einer der Treibstoffe, die Sie benötigen, ist Wasser. Der Genuss eines Glases frischen Wassers bringt Sie sofort in Schwung und setzt sofort Energien frei.

Sie sollten ohnehin auf ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit achten. Gerade im Herbsten haben Sie mit welkem Laub vor Augen, was mit Ihrem Körper passiert, wenn Sie nicht ausreichend trinken. Aber welche Menge ist ausreichend? Hören Sie doch einfach selbst auf Ihren Körper! Wenn Sie eines (oder mehrere) der nachfolgenden Anzeichen an sich bemerken, ist es Zeit, Wasser zu »tanken«.

  • Ihre Lippen sehen trocken aus und fühlen sich so an.
  • Ihre Lippen zeigen Risse oder auch Hautschüppchen.
  • Ihre Augen sind trocken und brennen.
  • Ihre Zunge fühlt sich schwer und trocken an.
  • Der Mund ist trocken.
  • Ihr Speichel ist dick und eher klebrig.
  • Der Hals fühlt sich trocken an, sie müssen sich räuspern.
  • Ihre Haut sieht trocken aus und es zeigen sich Hautschüppchen.
  • Sie fühlen sich durstig.
  • Ihre Stimme ist rau.
  • Sie haben stark geschwitzt.

Wenn Sie sich also am Schreibtisch gerade etwas schlapp fühlen. Dann probieren Sie doch selbst die belebende Wirkung von Wasser aus.

Weiterlesen

Tun Sie etwas für die Gesundheit Ihrer Augen

10. August 2011

1 Kommentar

Leider bemerken wir erst wenn es zu spät ist, dass wir unsere Augen überanstrengt haben. Wenn Sie eines oder mehrere dieser Symptome spüren, sollten Sie vorsichtig sein:

  • Schmerzen und Druck rund um die Augen
  • brennende und gerötete Augen
  • Kopfschmerzen
  • Verschwommene Bilder
  • doppelte Bilder
  • Lichtempfindlichkeit

Glücklicherweise sind derzeit keine Fälle bekannt, aus denen eine dauerhafte Schädigung der Augen durch Überanstrengung hervorgeht. Die Symptome führen aber dazu, dass Sie Ihre Arbeit nicht in der gewünschten Qualität erbringen können. Deswegen sollten Sie unbedingt Ihre Arbeitsgewohnheiten und Ihre Arbeitsumgebung verändern, um gesunde Augen zu behalten.

Achten Sie besser auf Ihre Augen!

  • Machen Sie regelmäßige Pausen: Gerade Selbstständige im HomeOffice sitzen viel zu lange vor dem Bildschirm. Unterbrechen Sie Ihre Arbeit am Bildschirm regelmäßig. Etwa alle 20 Minuten schauen Sie aus dem Fenster und fixieren Sie mit den Augen einen weit entfernten Gegenstand. Zählen Sie bis 10. Konzentrieren Sie Ihren Blick jetzt auf etwas in einem Abstand von 15 bis 20 cm. Zählen Sie ebenfalls bis 10. Wiederholen Sie diese Übung dreimal. Sie gibt den Linsen wieder Gelegenheit, sich zu bewegen. Nach einer Stunde vor dem Monitor sollten Sie unbedingt für eine längere Pause den Arbeitsplatz verlassen.
  • Machen Sie regelmäßig einen Sehtest: Wenn Sie Brillenträger sind, ist die Kontrolle der Sehstärke für Sie wahrscheinlich Routine, oder? Aber auch wenn Sie noch keine Sehhilfe tragen, ist ein jährlicher Besuch bei einem Augenarzt empfehlenswert.

Licht spielt eine wichtige Rolle

Die Lichtverhältnisse an Ihrem Arbeitsplatz und die eingesetzte Beleuchtung haben einen großen Einfluss darauf, wie sehr sich die Augen anstrengen müssen, um Ihnen scharfe Bilder zu liefern.

  • Reduzieren Sie Helligkeit und Kontrast am Bildschirm: Die Hersteller unserer Monitore und Displays wollen uns von der Brillanz und dem Kontrast der Farben überzeugen. In der Regel sind die Werte für Helligkeit und Kontrast jedoch viel zu hoch eingestellt. Mein Samsung TFT etwa verfügt über Einstellungs-Sets und befand sich im Auslieferungszustand in der Stellung “Video”. Vermeiden Sie zu starke Kontraste. Regel Sie die Helligkeit und die Werte für die Kontraste herunter und achten Sie dabei auch auf das Farbschema Ihres Betriebssystems. Bevorzugen Sie neutrale Farben.
  • Schaffen Sie eine neutrale Beleuchtung: Vermeiden Sie eine zu helle und zu dunkle Arbeitsumgebung. Keinesfalls gehört eine Lichtquelle in Ihren Rücken, so dass sie sich auf dem Monitor spiegelt. Beleuchten Sie nicht nur Ihre Arbeitsfläche, sondern auch die Umgebung des Raumes.

    Verändern Sie Ihre Arbeitsgewohnheiten

    Ein wichtiger Ansatzpunkt für die Gesundheit Ihrer Augen sind aber Ihre eigenen Arbeitsgewohnheiten.

  • Ist der Bildschirm gut positioniert?: Ihr Bildschirm sollte sich zwar auf Augenhöhe befinden, aber so, dass Sie leicht herunterschauen, wenn Sie arbeiten. Dadurch sind die Lider immer leicht geschlossen und die Augen werden eher befeuchtet.
  • Ansichten vergrößern!: Gerade viele Editoren am Mac präsentieren die Texte in einer viel zu kleinen Schriftgröße, besonders wenn Sie mit einem großen Display arbeiten. Vergrößern Sie die Ansicht, so dass Sie alles mühelos lesen können. Wenn Sie sich konzentrieren müssen, um eine bestimmte Textzeile zu erkennen, ist die Darstellung schlicht zu klein.
  • Arbeiten Sie in Sprints: Arbeiten Sie in kurzen Sprints von 20 Minuten. Danach machen Sie jeweils eine kurze Pause, am besten mit den bereits erwähnten Augenübungen. Nach einer Stunde folgt eine größere Pause von 10 – 15 Minuten. Stehen Sie in dieser Zeit auf, trinken Sie etwas und bewegen Sie sich.
  • Lesen Sie offline!: Wenn Sie eine große Menge Text lesen müssen, tun Sie dies nicht am Bildschirm. Nach wie vor gibt es kein Medium, mit dem Sie besser und schneller lesen als mit Papier.
Weiterlesen

Entspannter beruflich reisen

8. Juni 2011

2 Kommentare

“Sie besitzen die klassischen Beratertugenden”, oder noch direkter: “Reisebereitschaft wird vorausgesetzt”. In vielen Berufen gehören regelmäßige Reisen mehr oder weniger zum Alltag. Reisezeit kann Produktivzeit sein, ist aber vor allem früher oder später anstrengend. Und offen gestanden bin ich froh, dass sich meine beruflichen Reisen deutlich reduziert haben. Damit Sie entspannter beruflich unterwegs sind, habe ich einige Tipps für Sie.

  • Besorgen Sie sich ein Nackenkissen: Zwischen 10 und 15 Euro kosten aufblasbare Nackenstützen für die Reise. Sie entlasten Ihren Nacken und stützen den Kopf. Eine wirklich lohnende Investition, gerade wenn Sie planen, während der Fahrt ein Schläfchen zu machen.
  • Kopfhörer und Gehörschutz-Stöpsel einpacken: Der Geräuschpegel in Großraumwagen und Flugzeugen ist beträchtlich. Und nicht immer ist das Hotelzimmer vor Ort auch so ruhig, wie in Beschreibungen zu lesen. Ein Satz Gehörschutzstöpsel gehört griffbereit in die Reisetasche. So schirmen Sie sich wirkungsvoll ab.
  • Die Sitze in Flugzeugen und der Fernbahn sehen komfortabel aus, können aber zur Qual werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie ohnehin bereits Probleme mit dem Rücken haben. Packen Sie ein kleines Handtuch ein, das aufgerollt, die Aufgabe einer Rückenstütze übernimmt. Platzieren Sie es zwischen Rücken und Lehne am unteren Ende Ihres Rückens. Sie sollten den Widerstand bemerken, es darf aber auch nicht zu stark drücken.

Viele ernsthafte Schädigungen des Rückens werden durch falsche Bewegungen und den falschen Umgang beim Transport von Lasten hervorgerufen. Das gilt natürlich auch für Gepäck!

  • Versuchen Sie Ihre Taschen und Koffer so leicht wie möglich zu packen. Dazu trägt bei, dass Sie nach der Rückkehr das Gepäck vollständig auspacken. Stellen Sie Unterlagen, Kleidung und was Sie noch benötigen, vor jeder Reise individuell neu zusammen.
  • Rollen statt Tragen: Es gibt Sie noch: Koffer und Taschen ohne Rollen. Aber besser ist, wenn Sie sich Gepäckstücke anschaffen, die Sie im Zweifel hinter sich herziehen können, statt diese tragen zu müssen.
  • Achten Sie auf die Balance: Versuchen Sie Ihre Taschen so zu packen, dass sie nahezu gleich schwer sind. Ist eine Tasche deutlich schwerer als die andere, werden Sie beim Tragen zwangsläufig die Wirbelsäule einseitig belasten.
  • Ganz wichtig: Heben Sie richtig! Wenn Sie einen schweren Gegenstand anheben, sollten Sie die Arbeit niemals Ihren Rücken allein tun lassen. Viel wichtiger sind dabei die Knie. Beugen Sie sich also nicht nach vorn, wenn Sie eine Tasche aufheben, sondern beugen Sie die Knie. So übernehmen die Beine die stärkere Zugwirkung beim Anheben. Wenn Sie das Gepäck über Kopf in den vorgesehenen Ablagen verstauen wollen, vollführen Sie keine Verrenkungen und Kunststücke. Heben Sie das Gepäckstück zunächst richtig an, führen Sie es dann dicht am Körper nach oben in die Ablage. Aber erst, nachdem Sie sich unmittelbar davor befinden. Vermeiden Sie, den Rücken nach links oder rechts zu beugen, während Sie das Gepäck hochheben.

Auch während der Fahrt können Sie immer auch etwas für sich tun. Wann immer möglich, bewegen Sie sich. Einer der Gründe, warum ich persönlich die Bahn als Verkehrsmittel bevorzuge. Wo können Sie bei teilweise mehr als 200 Stundenkilometer sonst auf und ab laufen? Ist das nicht möglich, halten Sie den Kreislauf in Schwung, in dem Sie die Beine möglichst oft bewegen. Unter dem Stichwort “Venenpumpe” finden Sie im Netz reichlich Material und Gesundheitstipps der Krankenkassen.

In diesem Sinne, entspanntes Reisen!

Weiterlesen

Bleiben Sie gesund: Gesundheitsberatung.de

29. November 2010

0 Kommentare

Jeder von uns weiß das eigentlich, aber nur wenige halten sich im Alltag auch daran: Die eigene Gesundheit bildet die Grundlage für beruflichen und privaten Erfolg. Die besten Geschäftsideen und ambitioniertesten Pläne werden sinnlos, sofern man ernsthaft krank werden sollte. Doch bereits harmlose Alltagsbeschwerden wie Schlaflosigkeit oder wiederkehrende Kopfschmerzen trüben unsere Leistungsfähigkeit und den Spaß am Leben.

Was tun gegen Übelkeit? Welche Blutdruck war eigentlich normal? Wann sollten Sie mit welchen Beschwerden zu einem Arzt gehen? Haben Sie sich schon einmal dabei ertappt, wie Sie Krankheitssymptome bei Google eingegeben haben? Wie so oft sind hier weniger die Treffer das Problem, sondern die Bewertung der Fundstellen. Dürfen Sie der Antwort eines angeblichen Experten in einem Forum trauen? Handelt es sich bei den medizinischen Hinweisen und seriöse Meinungen?

Auf dem Portal Gesundheitsberatung.de dreht sich alles um Ihre Gesundheit. Hinter dem Angebot steckt ein Team an Ärzten, die Ihre Fragen rund um Allgemeinmedizin, Gesundheit oder auch Geburtshilfe beantworten. Sind die Ärzte der Meinung, dass Sie sich lieber an einen Mediziner vor Ort wenden sollten, sagen sie Ihnen das auch. Geduldig und fundiert beantworten die Ärzte bei Gesundheitsberatung.de die Fragen der Mitglieder. Zusätzlich zu den Foren, die auch ein umfangreiches Archiv bieten, finden Sie ständig neue Spezialbereiche. Wie schützen Sie sich wirkungsvoll vor einer Erkältung? Und welche (Haus-)Mittel helfen Ihnen dabei wieder schnell auf die Beine zu kommen? Woraus können ständig wiederkehrende Kopfschmerzen hindeuten? Und was unternehmen Sie am besten dagegen?

Leicht verständlich können Sie sich dort in die Themen einlesen und vor allen Dingen auf die Informationen vertrauen. Denn hier entbrennen keine seitenlangen Diskussionen über die Bewertung von Symptomen, sondern Sie erhalten Aussagen statt unpräziser Meinungen. Wenn Ihnen also Ihre Zeit zu schade ist, nach widersprüchlichen Aussagen zu medizinischen Themen zu suchen, deren Relevanz ohnehin nicht klar ist, empfehle ich Ihnen dieses Portal!

Weiterlesen

Gesund bleiben am PC

20. September 2010

1 Kommentar

Computer sind dafür gemacht, klaglos den ganzen Tag zu arbeiten. Sie dagegen sind das nicht. Und aus genau dieser Diskrepanz können schnell gesundheitliche Probleme erwachsen. Wer konzentriert vor dem Rechner sitzt und viel schreibt, achtet weniger auf die verstrichene Zeit und vergisst auf die Pausen. Damit tun Sie sich allerdings keinen Gefallen. Zu den Problemen, die durch das ständige Tippen und Klicken entstehen, gehören schmerzende Entzündungen der Sehnenscheiden. Aber auch die Augen leiden unter der Belastung, wenn Sie nicht regelmäßig kürzere Pausen machen. Lassen Sie sich von Ihrem Computer bei der Einhaltung von Pausen helfen!

Wie der Name bereits deutlich macht, ist MacBreakZ eine Anwendung für Ihren Mac. Das Programm residiert unauffällig in der Menüleiste, aber blendet Ihnen auf Wunsch auch ein kleines Fenster ein, das Ihnen ständig im Vordergrund anzeigt, wie aktiv Sie sind. Beim ersten Aufruf teilen Sie der Software mit, ob Sie einen Rück- schlag einer Erkrankung vermeiden wollen oder aber die Software zur Vorbeugung verwenden. Passend zu Ihrer Auswahl legt MacBreakZ selbst die Intervalle zwischen Arbeitsphasen und Pausen fest.

Eine Übung in MacBreakZ

Ist der Zeitpunkt für eine Kurzpause erreicht, wird der Bildschirm leicht abgedunkelt und Sie erhalten kurze englischsprachige Tipps, wie Sie sich am besten entspannen können. In einer großen Erholungspause zeigt Ihnen MacBreakZ Anleitungen für Entspannungsübungen. Sie dürfen das Programm 14 Tage kostenlos testen. Danach schlägt die Registrierung mit knapp 25 Euro zu Buche.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die Software Workrave, die kostenlos ist und in Versionen für Linux und Windows angeboten wird. Windows-Anwender laden sich einfach die aktuelle Version auf ihren Rechner und starten das Installationsprogramm. Wenn Sie unter Linux arbeiten, finden Sie Workrave über Ihre Paketverwaltung. Auch dieses Programm hält sich dezent im Hintergrund. Sie stellen in den Optionen ein, wie lange die Intervalle zwischen kurzen und langen Pausen sein sollen. Ein kleines Informationsfenster zeigt Ihnen an, wie lange es bis dahin noch dauern wird. Ist der Zeitpunkt für eine große Pause erreicht, zeigt Ihnen Workrave ein ein Fenster, in dem Sie Übungen vorgestellt bekommen, die Ihnen beim Entspannen und Lockern helfen.

Übungen in Workrave

Workrave verfügt über eine interne Statistikfunktion, die Ihnen auch im zeitlichen Verlauf auflistet, wie viel Anschläge Sie an einem Arbeitsplatz gemacht haben und welche Strecke Ihre Maus zurücklegen musste.

Halten Sie sich an die Pausen, die Ihnen die beiden Programm vorschlagen, wird Ihren Gelenken die Bildschirmarbeit weniger anhaben können. Vergessen Sie aber nicht, auch etwas für Ihre Augen zu tun. Denn auch sie leiden unter permanenter Bildschirmarbeit (Rötungen, Trockenheit, Lichtempfindlichkeit etc.).

  • Regeln Sie Helligkeit und Kontrast herunter: Die Hersteller wollen Sie natürlich mit besonders brillanten Farben und Kontrasten beeindrucken. Aber zum Arbeiten benötigen Sie gar nicht so viel. Reduzieren Sie die beiden Werte, so dass Sie das Gefühl haben, immer noch angenehm arbeiten zu können. Viele Displays bieten heute auch interne Programme an, die die Anpassung in Abhängigkeit des Einsatzzwecks für Sie vornehmen.
  • Beleuchten Sie Ihren Arbeitsplatz: Vermeiden Sie Reflexionen auf dem Display. Achten Sie darauf, dass der Raum und Ihr Arbeitsplatz genügend ausgeleuchtet sind. Das Licht sollte aber nicht zu grell oder blendend sein. Genauso ungesund ist es, auf den hellen Monitor in einem dunklen Raum zu starren.
  • Gönnen Sie den Augen eine Auszeit: Während der kurzen Pausen, die Ihnen die vorgestellten Programme anbieten, entspannen bitte auch Ihre Augen. Schließen Sie diese einen Moment und entspannen Sie sich. Fixieren Sie anschließend eine halbe Minute einen entfernten Gegenstand.
  • Vergrößern Sie die Anzeige: Vergrößern Sie den Maßstab in Ihrer Textverarbeitung oder der Anwendung, die Sie nutzen. Dies hat auf das eigentliche Layout ja keine Auswirkung und erleichtert das Lesen.
  • Arbeiten Sie offline: Wenn Sie umfangreichere Texte zu lesen haben, drucken Sie diese aus. Das schein unpopulär zu sein, aber für Fließtexte gibt es immer noch nichts besseres als einen Ausdruck auf Papier.
  • Öfter mal blinzeln: Es ist erwiesen, dass dies bei längerer Arbeit am Bildschirm viel zu selten geschieht. Um Rötungen und Irritationen zu vermeiden, sollten Sie also öfter einfach zwischendurch blinzeln oder für eine Sekunde die Augen schließen.
Weiterlesen

Gesundheit! Wie Sie sich und andere im Büro vor Erkältungen schützen

16. September 2010

0 Kommentare

Das Wetter zeigt sich bereits recht unbeständig. Und nicht nur der Blick auf den Kalender offenbart es. Der Herbst nähert sich mit großen Schritten. Und damit auch die Erkältungszeit. Damit Sie sich und andere am Arbeitsplatz vor Ansteckungen schützen, ein paar Tipps:

Halten Sie Abstand

Auf Abstand zu erkrankten Kollegen zu gehen, ist eine der einfachsten, aber wirkungsvollsten Maßnahmen zur Vorbeugung. Wenn Sie dem kranken Kollegen mitteilen, warum Sie das tun, werden Sie wahrscheinlich auf Verständnis stoßen. Und sollte es Sie bereits erwischt haben, ist es höflich, wenn Sie sich selbst etwas zurückziehen. Sagen Sie ruhig, dass Sie krank sind. Sicherlich werden es Ihnen die Kollegen danken. Verzichten Sie unbedingt auf das Händeschütteln. Die Berührung der eigenen Schleimhäute mit den Händen ist eine Infektionsquelle erster Ordnung. Auch externe Besucher werden es nicht als unhöflich empfinden, wenn Sie erklären, warum das Ritual unterbleibt. Eine Erkältung hat jeder einmal mitgemacht und weiß, wie unangenehm diese sind.

Achten Sie auf Hygiene

Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände und zwar häufiger als Sie dies ohnehin tun. Eine einfache und preiswerte Art der Vorbeugung. Gute Erfahrungen haben viele Unternehmen mit der Anschaffung von Desinfektionsmitteln gemacht, die das Erkrankungsrisiko der Mitarbeiter deutlich senken. Wenn Ihr Arbeitgeber nicht in solche Mittel investieren will, schaffen Sie sich selbst eine kleine Flasche an. Die können Sie unauffällig mit in den Waschraum nehmen.

Nutzen Sie Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese richtig

Nutzen Sie Einwegtaschentücher und verwenden Sie diese einmal. Das ist keine Verschwendung sondern hygienisch. Keinesfalls gehören Ihre benutzen Taschentücher in den Mülleimer in Ihrem Büro. Auch die Hosentasche ist kein geeigneter Ort für die Aufbewahrung. Wer möchte seine Tasche schon zu einem Brutkasten für Bakterien machen. Entsorgen Sie die Taschentücher im Hygienemülleimer in Ihrem Waschraum, den es dort hoffentlich gibt. Bitten Sie andernfalls Ihren Arbeitgeber einen solchen anzuschaffen. Bis Sie die Gelegenheit haben, den Waschraum aufzusuchen, eignet sich ein Frischhaltebeutel als vorübergehendes Lager für die benutzen Taschentücher.

Bleiben Sie zu Hause

Wenn Sie sich einigermaßen fit fühlen und Rücksicht nehmen, spricht eigentlich nichts dagegen, auch mit einer leichten Erkältung ins Büro zu gehen. Unbedingt zu Hause bleiben sollten Sie aber, wenn Sie hohes Fieber haben oder der Arzt bei Ihnen eine ansteckende Krankheit diagnostiziert hat. Dazu gehören etwa auch Entzündungen der Augen oder der Ohren, die hochansteckend sind. Sie sind ohnehin weniger leistungsfähig und die Gesundheit der Kollegen wird es Ihnen danken.

Beugen Sie vor

Am besten, Sie werden gar nicht erst krank. Die Tipps, die uns schon unsere Eltern gegeben haben, sind immer noch zutreffend. Essen Sie viel Obst und schlafen Sie ausreichend. Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft, aber übertreiben Sie es sportlich nicht. Auch regelmäßige Besuche der Sauna halten das Immunsystem auf Trab. Von Mitteln, die versprechen, eine «Erkältung im Anflug» zu bekämpfen, können Sie übrigens getrost die Finger lassen. Deren medizinische Wirkung ist zumindest nicht unumstritten.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund! Und wenn es für diesen Wunsch bereits zu spät sein sollte: Gute Besserung!

Weiterlesen