Tag Archiv: blogging

Ebooks und Blogbeiträge mit Ulysses schreiben (Mac)

21. Dezember 2010

0 Kommentare

An dieser Stelle hatte ich bereits von Ulysses berichtet. Ich nutze dieses Programm inzwischen für wirklich alle Schreibarbeiten. Insbesondere der Terminal-Modus hat es mir angetan und das Programm macht aus dem Schreiben einen einfachen, abgeschlossenen Prozess. Um das Layout des Textes kümmere ich mich dabei nicht. Die Gestaltung der Inhalte erfolgt in einem zweiten separaten Schritt. Inzwischen entstehen auch alle Beiträge für meine Blogs mit dem Programm, was mit einer neuen Erweiterung auch sehr bequem geht.

Um in den Genuss des neuen Exporters zu kommen, müssen Sie das Forum besuchen und sich dort die angebotene Datei auf Ihren Rechner laden. Die Installation ist dann allerdings etwas komplizierter, als Sie dies vielleicht gewohnt sind.

Nachdem Sie sich die dmg-Datei auf Ihren Rechner kopiert haben, klicken Sie diese doppelt an. Sie verschieben den Inhalt aber diesmal nicht wie gewohnt in den Anwendungsordner, sondern müssen zunächst mit dem Finder in das Verzeichnis Programme wechseln. Suchen Sie dort nach dem Ulysses-Eintrag und führen Sie einen Rechtsklick darauf aus. Im Kontextmenü markieren Sie jetzt den Eintrag «Paketinhalt zeigen».

Paketinhalt auswählen

Es öffnet sich ein Finder-Fenster. Klicken Sie dort doppelt auf «Contents» und wechseln Sie in «Plugins». In dieses Verzeichnis schieben Sie jetzt die Erweiterung «Webexport». Schließen Sie den Finder und starten Sie Ulysses neu.

Installation Webexport in Ulysses

Sie schreiben jetzt wie gewohnt einen Artikel oder ein Manuskript mit Ulysses. Wenn Sie die Arbeit exportieren wollen, finden Sie als zusätzlichen Filter den Eintrag «Web-Export». Unter den Formaten können Sie zwischen ePub, drei verschiedenen HTML-Templates und Snippet auswählen.

Exportformate

Für meine Blogbeiträge nutze ich «Snippet». Als Unterformat wähle ich weder Markdown noch WordPress, sondern XHTML, da ich das Exportergebnis in den HTML-Editor von ecto kopiere, wo meine Beiträge den letzten Schliff erhalten und Custom-Fields meiner WordPress-Installation hinzugefügt werden.

Unterformate

Das Ergebnis eines Snippets ist eine einfache Textdatei, die Sie mit jedem Editor öffnen können und die bereits den HTML-Quellcode enthält. Den Export steuern Sie wie gewohnt über die Optionen, wo Sie festlegen können, welche Tags aus welchen Formaten entstehen sollen.

Optionen des Exports

Das funktioniert soweit wunderbar, auch wenn der Export noch den einen oder anderen Wunsch offen lässt. Dazu zählt etwa die Möglichkeit, weitere Überschriftenebenen zu verwenden. Derzeit sind lediglich die Ebene 1 und Ebene 2 möglich. Ich bin mir aber sicher, dass es sich bei der aktuellen Betaversion noch nicht um das finale Ergebnis handelt und bin zuversichtlich, dass es in einer der kommenden Versionen auch wenigstens H3 geben wird.

Weiterlesen

Machen Sie aus Ihrem Blog ein E-Book! (Business-Blogs)

28. Oktober 2010

0 Kommentare

Täglich recherchieren Sie für Ihre Leser und schreiben interessante Beiträge für Ihr Blog. Mit einem kostenlosen E-Book, das Sie im Internet verteilen und auf entsprechenden Seiten hochladen, haben Sie die Chance, sich ganz neue Leserschaften zu erschließen. Ein kostenloser Service hilft Ihnen dabei.

Besuchen Sie die Seite von Zinepal. Geben Sie direkt auf der Startseite die URL zu Ihrem Blog ein. Wollen Sie Artikel zu einem Stichwort oder zu einer bestimmten Kategorie veröffentlichen, führen Sie in Ihrem Blog zunächst die Suchfunktion aus. Kopieren Sie sich die URL der Ergebnisseite in die Zwischenablage und fügen Sie die Adresse dann in das Feld auf der Startseite ein. Klicken Sie auf «Select Stories».

Eingabe der URL bei Zinepal

Der Service liest jetzt den RSSS-Feed für die Kategorien oder das Suchwort ein. Dabei werden allerdings nur die aktuellsten fünf Beiträge berücksichtigt. Wenn Sie mehr Einfluss aus die Zahl der Beiträge haben wollen, benötigen Sie einerseits einen kostenpflichtigen Account, zum anderen müssen Sie das Bookmarklet «Add to eBook» unterhalb der Eingabezeile in Ihren Browser ziehen. Jetzt können Sie Ihr eigenes Blog auf der Suche nach passendem Material durchsuchen und einen Beitrag mit einem Mausklick in das Buch aufnehmen.

Erstellung eines eBook bei Zinepal

Klicken Sie auf «Preview my eBook», um die Vorschau zu starten.

Zusammenstellung der Seiten für das eBook.

Auf der nachfolgenden Bildschirmseite passen Sie den Titel und die verwendete Schriftart an. Wenn Sie wollen, können Sie auch ein automatisches Abonnement einrichten. Dieses sendet Ihnen dann per E-Mail regelmäßig ein E-Book mit einer von Ihnen definierten Anzahl an Artikeln. Mit einem Klick auf «Finalize eBook» beginnen Sie mit der Erstellung des E-Books. Bevor Sie es auf Ihren Rechner laden können, richten Sie sich schnell einen kostenlosen Account ein.

Vorschau des eBook bei Zinepal

Fahren Sie auf der Werbeseite mit dem kostenlosen Account weiter. Nun können Sie Ihr eBook in verschiedenen Formaten auf Ihren Rechner laden. Das Ergebnis ist bereits in der kostenlosen Variante sehr überzeugend. Die Pro-Version erlaubt Ihnen allerdings weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn Sie also regelmäßig Publikationen aus Ihrem Blog heraus planen, sollten Sie die zahlende Mitgliedschaft in Erwägung ziehen. Damit dürfen Sie nicht nur die Zahl der Beiträge selbst festlegen, sondern können auch das Papierformat ändern oder auch Werbegrafiken hochladen und auf die Seiten einbinden.

Weiterlesen

Business Blogs: So finden Sie Themen, die sich lohnen

11. Oktober 2010

0 Kommentare

Wenn Sie Ihr Blog auch unter geschäftlichen Aspekten betrachten, ist die Themenauswahl von großer Bedeutung. Mit attraktiven Themen werden Sie langsam aber sicher eine immer weiter wachsende Leserschaft erreichen. Dieser Traffic erlaubt Ihnen dann Anzeigen einzusetzen, mit denen Sie das Potenzial erhalten, die in Ihre Artikel gesteckte Arbeit auch zu monetarisieren.

Damit dies auch funktioniert, brauchen Sie natürlich Themen, die einerseits für eine große Zahl an Menschen interessant sind, und nach denen auch viele Anfragen bei Suchmaschinen platziert werden. Beim Entdecken solcher Nischen und potenzieller Begriffe und Themen hilft Ihnen natürlich das Internet. Sie sollten beim Experimentieren aber unbedingt behutsam sein. Themen, die sich auch für Sie finanziell lohnen könnten, müssen immer noch zu Ihrem Blog passen. Andernfalls wird sich die Leserschaft wieder schnell von Ihnen abwenden.

Schätzen Sie den Traffic zu einem Begriff

Google bietet mit seinem Tool Traffic Estimator ein Werkzeug an, mit dem Sie abschätzen können, wie viele Anfragen zu einem Begriff im Monat erfolgen. Zugleich präsentiert Ihnen die Auswertung auch, wie viel Anzeigenkunden für einen Klick dieses Suchbegriffs ausgeben wollen. Hier gilt: Je mehr Suchanfragen, desto interessanter der Begriff. Lassen Sie sich aber nicht von einem besonders hohen CPC blenden. Natürlich partizipieren Sie prozentual daran am meisten. Allerdings sind mit Sicherheit auch bereits andere Blogger auf die Idee gekommen, Beiträge zu diesen Begriffen zu verfassen. Die Konkurrenz ist hier also besonders groß.

Begriffskombinationen finden

Damit Sie möglichst viele Besucher auf Ihre Seiten ziehen, nutzen Sie Kombinationen aus Suchwörtern, die im Zusammenhang mit dem zentralen Schlüsselwort gebraucht werden. Solche Wortkombinationen ermitteln Sie ganz bequem ebenfalls mit einem Werkzeug von Google, dem Keyword Tool. Seine Bedienung ist sehr einfach. Sie tragen zunächst das Wort oder die Wortgruppe ein und lassen sich anschließend mit «Suchen» Kombinationen und verwandte Suchbegriffe anzeigen. So erkennen Sie ebenfalls lohnenswerte Nischen. Entscheiden Sie sich auch hier für Begriffe, zu denen gezeigt wird, dass kein zu starker Wettbewerb darum herrscht. Damit steigern Sie die Chancen auf Traffic, der zu Ihren Seiten führt.

Ist Ihre Nische lukrativ?

Bieten die Themen, die Sie überwiegend in Ihrem Blog beschreiben werden, auch genügend Potenzial, um dauerhaft Leser anzuziehen? Diese Fragen kann Ihnen Google Insights beantworten und zwar weltweit. Sie sehen nach Eingabe des Suchbegriffe im zeitlichen Verlauf deren Nachfrage. Damit lässt sich gut einschätzen, um noch mit einer Zu- oder eher einer Abnahme zu rechnen ist. Gerade die Insight-Suche zeigt Ihnen langfristige Trends an und erweist sich damit als extrem nützlich.

Weiterlesen

So verfassen Sie Ihre Blogbeiträge suchmaschinenfreundlich

22. September 2010

0 Kommentare

Natürlich schreiben Sie Ihre Artikel in erster Linie für die Leser Ihres Blogs. Aber im Hinterkopf müssen Sie auch die Crawler der Suchmaschinen behalten, denn erst, wenn Ihre Artikel auch mit Google oder Bing gefunden wird, haben Sie die Chance, Ihre Leserschaft zu verbreiten. Das Plug-In WP-Seo, das Ihnen dabei hilft, Ihre Seiten und Artikel für Suchmaschinen zu optimieren, habe ich Ihnen bereits im Artikel «WordPress: Die besten Plug-ins für Business-Blogger» vorgestellt. Während sich ein solches Programm um Formalismen kümmert und beispielsweise den Titel der Seite ändert, können Sie auch bereits beim Schreiben etwas dafür tun, gut in den Suchmaschinen gefunden zu werden.

Optimieren Sie die Überschriften

Mich erstaunt immer noch, wie viele sehr gute Postings in Blogs mit Überschriften veröffentlicht werden, die den Leser ratlos zurücklassen. Offensichtlich achten die Autoren nicht genügend, auf dieses wichtige Detail.

Nehmen Sie sich Zeit, wenn Sie die Überschrift für den Beitrag schreiben wollen und achten Sie darauf, bereits dort Suchbegriffe zu verwenden. Überlegen Sie sich dabei, wie Sie selbst nach diesem Artikel suchen würden, wenn Sie auf der Suche nach Beiträgen zu Ihrem Thema wären. Der Text muss aber immer noch in erster Linie für Menschen geschrieben sein. Werden nur die Suchbegriffe aneinander gereiht, finden Sie damit auch keine Leser.

Nutzen Sie Insights von Google

Ihnen fallen gleich mehrere Begriffe ein, unter denen Sie den Beitrag suchen würden? Finden Sie mit dem Service Insights von Google heraus, welcher der stärkste Begriff ist. Die Bedienung des Dienstes ist so einfach wie Google selbst. Sie geben ein Wort oder eine Kombination in die Maske ein und erhalten eine Auswertung darüber, wie häufig danach gesucht wurde. Vergleichen Sie dies mit ihre ersten Kombination und entscheiden Sie sich für die Wörter mit dem größeren Suchvolumen.

Verwenden Sie Tags

Aber übertreiben Sie dabei nicht. Vergeben Sie Schlagwörter, die den Inhalt des Artikel beschreiben. Eine Kombination aus den drei wichtigsten Thesen oder Gegenständen Ihres Artikel reicht bereits aus. Wenn Sie bei der Vergabe von Tags übertreiben, könnte Ihnen das nachteilig ausgelegt werden.

Verlinken Sie

Versehen Sie wichtige Begriffe Ihres Artikels, wann immer es sich anbietet, mit Links auf frühere Artikel Ihres Blogs. Sie erleichtern damit Suchmaschinen nicht nur die Indizierung Ihrer Seiten, sondern unterstreichen aus Sicht von Google und Co. auch die Wichtigkeit des Artikels. Einen deutlich höheren Wert haben natürlich externe Links, die von einer anderen Domain auf den Beitrag gesetzt werden.

Weiterlesen

WordPress schneller machen

15. September 2010

0 Kommentare

Jeder, der eine WordPress-Installation betreibt, weiß, dass sich das System nicht gerade durch seine Geschwindigkeit auszeichnet. Und wer sein Blog geschäftlich nutzt, darf seine Besucher nicht enttäuschen und deren Geduld mit zu langen Wartezeiten strapazieren. Mit einigen Ansatzpunkten steigern Sie die Geschwindigkeit und reduzieren zugleich die Last auf Ihrem Server.

1. Vermeiden Sie externe Serverzugriffe

Social-Networks sind geradezu versessen darauf, Ihnen Widgets und Code-Schnipsel anzudrehen. Mit wenigen Mausklicks fügen Sie Ihre Twitter-Zeitleiste oder aktuelle Flickr-Fotos zu Ihrem Blog hinzu. Wie schnell diese externen Elemente aber geladen werden, entzieht sich völlig Ihrem Zugriff. Und wenn es bei der Verbindung Ihres Servers zum externen Dienst zu einen Problem kommt, baut sich schlimmstenfalls Ihre Seite nicht korrekt auf. Setzen Sie also solche Elemente, die unmittelbar auf externe Ressourcen zugreifen, sehr sparsam ein.

2. Brauchen Sie Trackbacks?

In den Einstellungen von WordPress ist festgelegt, dass die Software auf eingehende Links achtet und diese darstellt. Wenn Sie diese Funktion abschalten, existiert der Link zu Ihrem Blog immer noch, nur Sie sparen sich die Serverlast, die sich aus dieser Funktion ergibt. Um die Trackbacks abzuschalten, besuchen Sie «Einstellungen» und «Diskussion». In den Optionen zu einem Artikel deaktivieren Sie die entsprechende Option.

3. Reduzieren Sie die Artikel auf der Homepage

Natürlich wollen Sie gerade neue Besucher mit tollen Beiträgen auf der Homepage überzeugen. Diese müssen aber aus der Datenbank ausgelesen werden. Schon aus Gründen der Geschwindigkeit ist es wenig sinnvoll hier 20 oder noch mehr Artikel zu präsentieren. Fokussieren Sie sich hier auf die 10 letzten Artikel. Dies sollte bereits einen guten Querschnitt durch Ihr Schaffen bieten. Diesen Wert ändern Sie unter «Einstellungen, Lesen».

4. Datenbank pflegen

Ihr Blog ist ein Zusammenspiel aus WordPress und der SQL-Datenbank. Durch Installation und De-Installation von Plugins und dem Löschen von Daten bleibt in der Datenbank mit der Zeit eine Menge nicht genutzter, aber belegter Platz zurück. Außerdem sind auch immer noch Tabellen enthalten, die von keiner Anwendung mehr benötigt werden. Wenn Sie vollen Zugriff auf die Datenbank über eine Oberfläche wie MySQLAdmin haben, sollten Sie die Datenbank regelmäßig optimieren lassen. Eher etwas für Experten ist das Löschen nicht mehr benötigter Tabellen.

5. Code regelmäßig überprüfen

WordPress selbst schreibt korrekten HTML-Code. Anders kann das aussehen, wenn Sie manuell etwas an den Template-Dateien Ihres Themes geändert haben. Auch externe Editoren produzieren manchmal Quellcode, der unter das Motto «Gut gemeint, ist das Gegenteil von gut gemacht» fallen könnte. Unterziehen Sie deshalb Ihr Blog regelmäßig einer Überprüfung mit einem HTML-Validator. Denn falsch verschachtelter oder ungültiger Code kann sich zu einer wahren Performance-Bremse auswachsen.

6. Bilder komprimieren

Viele Themes und Plugins versprechen, dass Sie lediglich eine Datei hochladen müssen. Um die korrekte Darstellung kümmert sich dann der Server. Das trifft auch zu. Aber Sie verlagern damit eine rechenintensive Operation auf die falsche Stelle. Komprimieren Sie Ihre Bilder bereits bevor Sie sie hochladen. Eine Abbildung sollte sowohl hinsichtlich der Dimensionen als auch der Zahl der Farben soweit reduziert werden, wie es geht. Das spart Traffic und Last.

7. Plugins aktuell halten

Das Angebot an Erweiterungen für WordPress ist nicht zu überschauen. Für fast jede Aktion und jeden Zweck gibt es heute bereits ein Plugin. Bevor Sie eine Ergänzung installieren, fragen Sie sich, ob Sie das Tool wirklich brauchen. So nett beispielsweise eine Erweiterung sein mag, mit der Sie Gedanken für ein neues Posting in WordPress festhalten können: ein Notizbuch tut es hier genauso. Halten Sie schon allein aus Sicherheitsgründen aber Ihre Plugins stets auf dem aktuellen Stand und führen Sie ein Update aus, wenn es eine neue Version gibt. Es werden dabei nicht nur Sicherheitslücken geschlossen, sondern oft auch Verbesserungen in der Arbeitsgeschwindigkeit erzielt.

8. Auf einfache Themes setzen

Je komplexer ein Theme ist, desto mehr Code und CSS-Anweisungen müssen berücksichtigt und ausgeführt werden. Setzen Sie auf schlanke Themes. Sie liegen damit nicht nur technisch sondern auch optisch im Trend. Viele Blogs zeigen sich heute betont minimalistisch.

9. Gutes Hosting ist nicht kostenlos

Die besten Optimierungen genügen nicht, wenn der Unterbau Ihrer Installation nicht die notwendige Qualität besitzt. Ein professionell genutztes Blog auf einem kostenlosen oder sehr preiswerten Hosting-Server? Das wird nicht lange gut gehen. Es muss nicht gleich der eigene dezidierte Server sein, auch Shared-Angebote reichen meist schon aus. Dort sollten SIe aber hinsichtlich der technischen Ausstattung (wie Speicherplatz, Traffic und vor allem Prozessorzeiten) die obere Angebotspalette wählen.

10. Cache einsetzen

Eine wirkungsvolle Reduktion der Last und einen Geschwindigkeitsgewinn stellt die Nutzung eines Cache in Aussicht. Es gibt eine Reihe von Cache-Programmen, die Sie direkt über das Backend installieren können.

Weiterlesen

Interessante Blogs mit der Google Suche finden

7. September 2010

0 Kommentare

Google hat, wie immer eigentlich, ein neues kleines Feature seiner (Blog-)Suche ganz still veröffentlicht. Tragen Sie in der Google-Suche einen Begriff ein, der Sie besonders interessiert und wählen Sie über die linke Navigation «Blogs» aus, zeigt Ihnen die Suchmaschine vor den Treffern eine Auswahl an Blogs, die zu diesem Thema passen. Ich habe damit schon die eine oder andere «Perle» gefunden, die ich noch nicht kannte. Vielleicht probieren Sie es auch einmal?

Google-Blog-Suche.jpg

Weiterlesen