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Kurzes Update zum geplanten Mitgliederbereich

2. Juni 2011

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Wie bereits angekündigt, der zweite kurze Hinweis des Tages in eigener Sache:

Vielleicht haben Sie die Ankündigung zu einem eigenen Mitgliederbereich für dieses Magazin gelesen. Seitdem sind einige Wochen vergangen, so dass ich Ihnen gern über den Fortschritt berichten möchte.

Die technischen Vorbereitungen sind soweit abgeschlossen. Die Infrastruktur für den Bereich steht. Die Seiten sind im Redaktionssystem angelegt, die Mitgliederverwaltung steht und ist getestet. Dabei hat fast am längsten die Umstellung meines Paypal-Kontos gedauert.

Auch die Bezahlung ist soweit geprüft, so dass es zum Start keine bösen Überraschungen geben sollte.

Derzeit arbeite ich noch intensiv am Startangebot. Darauf dürfen Sie sich freuen:

  • Selbstlernkurs “Produktiver arbeiten am Mac”
  • Zeit- und Selbstmanagement mit Outlook 2011 für Mac
  • Linux fürs Büro

Zu jedem Modul wird es auch ein Buch für den Kindle geben, das unabhängig von der Mitgliedschaft gekauft werden kann.

Mitglieder erhalten das E-Book natürlich kostenlos, dann aber als PDF.

Haben Sie also noch etwas Geduld. Ich bin zuversichtlich, dass wir bald starten können.

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Der Lifehacker jetzt auch auf dem Kindle

2. Juni 2011

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Heute gibt es zwei kurze Hinweise in eigener Sache. Beginnen möchte ich damit, dass es die besten Beiträge aus den vergangenen 12 Monaten jetzt auch für Amazons Kindle gibt. Inzwischen findet dieses kleine Magazin doch eine Leserschaft, deren Zahl doch dem einen oder anderen kleinen Printmagazin aus dem Bereich Special Interest durchaus ebenbürtig ist. Für diese erfreuliche Entwicklung danke ich natürlich allen treuen Lesern.

Grund genug für eine kleine Zäsur: Im ersten E-Book sind besonders beliebte Artikel zum Thema Linux insbesondere Ubuntu versammelt.

Das zweite E-Book ist eine Zusammenstellung der besten Tipps und Tricks rund um den Mac.

Wenn Sie dieses Blog regelmäßig lesen, kennen Sie die Inhalte bereits. Jetzt können Sie aber die Artikel auch unterwegs auf Ihrem Kindle lesen. Und falls Sie sich schon immer gefragt haben, wie Sie das Blog unterstützen können: Kaufen Sie sich doch das E-Book oder verschenken Sie es! Mein Dank ist Ihnen sicher! Denn inzwischen macht das Magazin doch eine Menge Arbeit und verursacht in Sachen Traffic auch durchaus nennenswerte Kosten. Mit Ihrem Kauf leisten Sie Ihren kleinen Beitrag zur weiteren Entwicklung.

Das nächste E-Book wird übrigens exklusive Beiträge enthalten, die hier nicht veröffentlicht werden.

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Beraterverzeichnis für Zeit- und Selbstmanagement online (GTD)

26. Februar 2011

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So eben habe ich die erste Version des Beraterverzeichnis für Zeit- und Selbstmanagement freigeschaltet. Ich freue mich über die ersten Kollegen, die sich eingetragen haben.

Sie wollen ebenfalls aufgenommen werden? Dann nutzen Sie bitte das Anmeldeformular!

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Geschrieben: Erster Ratgeber dieses Blogs erschienen

5. Dezember 2010

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Nachdem Sie an dieser Stelle immer wieder Tipps und Tricks zum Aufräumen und dem Thema Ordnung am PC lesen, wurde es höchste Zeit, alle Erkenntnisse und bewährte Strategien zu diesem Thema zu bündeln. Deswegen gibt es bei Xinxii ab sofort einen ersten Ratgeber als PDF, sozusagen als Ergänzung zu diesem Blog und für alle, die mehr wissen wollen.

Cover vom Ratgeber

Zum Preis von 3,99€ erhalten Sie den elektronischen Ratgeber «So bleibt Ihr Computer aufgeräumt» mit 22 Seiten im Format A4.

Sie lesen, wie Sie unter Windows, Linux und auf dem Mac etwas gegen die Dateiflut tun können, wie Sie dauerhaft Ihre Dokumente und Dateien organisieren. Sie erfahren wie Sie Ihren Rechner zweckmäßig unter allen Betriebssystemen organisieren. Welche Tools es gibt, um viele Dateien auf einen Rutsch umzubenennen, oder wie Sie Ihren Computer dazu bringen, sich von selbst aufzuräumen.

Bestellen Sie den Ratgeber direkt bei XinXii. Sie können das Dokument aber auch formlos erhalten. Dann spenden Sie den Betrag über Paypal. Vergessen Sie dann aber nicht, unbedingt zu vermerken, dass Sie den Ratgeber

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Gewinnen Sie ein magmag-Notizbuch!

13. September 2010

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Ich habe hier drei Exemplare des wunderschönen magmag-Notizbuch. Wenn Sie eines davon gewinnen wollen, füllen Sie doch einfach das Formular aus. Einsendeschluss ist der 30.9.2010. Nach der Verlosung setze ich mich mit den Gewinnern in Verbindung, um die Versandadresse abzufragen.

Der guten Ordnung halber: Gehen mehr als drei E-Mails ein, so entscheidet das Los über den Gewinn. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre Email (Pflichtfeld)

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So richten Sie einen Heimarbeitsplatz ein

9. September 2010

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Aktuell liegt wieder der Ikea-Katalog in den Briefkästen und wie in jedem Jahr, werden dort auch «Heimarbeitsplätze» vorgestellt. Nach dem Motto: Raum ist in der kleinsten Hütte, stilisieren die Designer kleine Beistelltischchen zu Arbeitsplätzen hoch. Aber worauf kommt es tatsächlich bei der Einrichtung eines Home-Office an? Wie planen Sie einen neuen Arbeitsplatz? Oder was können Sie tun, um Ihren Arbeitsplatz besser zu gestalten?

Der Raum und Infrastruktur

Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihren Arbeitsplatz zu Hause von Grund auf neu zu planen, beginnen Sie mit der Auswahl des Raumes. Er sollte mit einer Tür verschlossen werden können und kein Durchgangszimmer sein. Vermeiden Sie die unmittelbare Nachbarschaft zu Zentren in Ihrem Haus. Der Arbeitsplatz in der Nähe der Küche ist ebenso zweite Wahl wie ein Büro in der Nähe der Kinderzimmer. Der Raum sollte am besten über Tageslicht verfügen. Sie werden Telefon- und Internetanschluss ebenso benötigen, wie ausreichend Anschlussmöglichkeiten an das Stromnetz. Sofern sich der Zugang zum Internet nicht in diesem Raum befindet, müssen Sie sich entweder einen WLAN-Router anschaffen oder aber sich mit dem Thema PowerLAN (Netzwerk per Stromleitung) beschäftigen. PowerLAN Sets gibt es bereits unter 100 Euro und die dahinter stehende Technik ist inzwischen sehr ausgereift.

Licht, Beschattung, Frischluft

Der Sommer ist vorbei und die «dunkle» Jahreszeit kommt jetzt schneller als man möchte. Damit aber auch die Notwendigkeit bereits am Nachmittag das Licht einzuschalten. Sie benötigen eine Lichtquelle unmittelbar am Arbeitsplatz und idealerweise eine indirekte und gute Ausleuchtung des gesamten Arbeitszimmers. Wer sich mit dem Charme klassischer Deckenleuchten fürs Büro in seinen eigenen vier Wänden nicht anfreunden mag, kann auch zu lichtstarken Halogendeckenflutern greifen, die einen Raum ebenfalls gut ausleuchten können. Auch wenn sie uns gerade nicht verwöhnt: denken Sie auch an den Lichteinfall durch die Sonne. Schaffen Sie sich mindestes ein Rollo an, um notfalls für eine Beschattung des Raumes zu sorgen. Dass sich Ihr Büro einfach durchlüften lassen sollte, versteht sich fast schon von selbst. Wenn Sie einen Laserdrucker besitzen, prüfen Sie, ob Sie diesen außerhalb des Büro platzieren können, etwa im Flur. Das Raumklima dankt es Ihnen. Schaffen Sie sich einige Grünpflanzen an, die einen wichtigen Beitrag zu gesunder Raumluft leisten.

Standort des Arbeitsplatzes, Schreibtisch und Bestuhlung

Wenn Ihr Büro den Einfall von Tageslicht ermöglicht, achten Sie darauf, dass Sie den Schreibtisch so stellen, dass das Licht aus der zu Ihrer Schreibhand entgegengesetzten Richtung fällt. Andernfalls wirft die Lichtquelle einen Schatten auf den Text, den Sie gerade mit der Hand schreiben. Ungünstig, gerade für Bildschirmarbeiter, ist direktes Licht von vorn, da dieses Sie andauernd blendet und Ihre Augen rasch ermüdet.
Bei der Größe des Schreibtisches kommt es weniger auf die Breite als vielmehr auf die Tiefe an. Ob Sie 1,60 m oder 1,40 m breite Tischplatte bevorzugen, ist eine Frage der Stellfläche, des Geschmacks und des Budgets. Wichtig ist aber, dass Sie den Monitor weit genug von sich entfernt platzieren und Ihre Hände dennoch bequem auf der Arbeitsfläche liegen können. Eine Tiefe von 80cm sollte es schon sein. Der Schreibtisch sollte höhenverstellbar sein bzw. kleinere Unebenheiten ausgleichen können, damit nichts vibriert und wackelt, wenn Sie daran arbeiten. Investieren Sie in den Tisch gerade so viel Geld, wie Sie sich maximal leisten können. Da Sie an dem Tisch viel Zeit verbringen werden, lohnt sich eine Investition in diesen Arbeitsmittel absolut.

Dies gilt umso mehr für den Schreibtischstuhl. Vermeiden Sie Billigprodukte vom Discounter oder aus schwedischen Einrichtungshäusern. Der Stuhl sollte eine Bewertung für «uneingeschränkte» Nutzung haben und mindestens höhenverstellbar sein. Empfehlenswert sind darüber hinaus auch Optionen wie verstellbare Armlehnen, Einstellung der Rückenlehne und der Sitztiefe. An dieser Stelle können Sie gar nicht genug investieren. Machen Sie hier keinen Unterschied zwischen Home Office und Arbeitsplatz im Büro.

Platzierung der Arbeitsmittel

Dinge, die Sie regelmäßig benötigen, sollten Sie ohne Aufstehen erreichen. Dazu gehören also Schreibutensilien, das Telefon, Papier und Ihre Handakten bzw. die Wiedervorlage. Praktisch sind natürlich Rollcontainer, die Sie neben oder unter den Tisch platzieren, um so Stauraum in Ihrer unmittelbaren Nähe zu schaffen. In der Nähe des Arbeitsplatzes lagert auch ein kleinerer Bestand an Verbrauchsmaterial wie Umschläge. Unmittelbar neben oder auf dem Schreibtisch platzieren Sie auch Ihren Eingangskorb.

Stauraum

Auch wenn das eine zusätzliche Investition bedeutet: schaffen Sie sich genügend Möbel mit Ablageflächen an. Druckerpapier, das persönliche Archiv, ein Vorrat an Verbrauchsmaterial und Handbücher müssen ebenso wie im Büro auch am Heimarbeitsplatz untergebracht werden. Aus ästhetischen Gründen sind Möbel mit Schubladen oder Türen zu bevorzugen. So sind alle Sachen ordentlich untergebracht, stauben nicht so schnell ein und Ihr Blick wird nicht abgelenkt. Sofern Sie viele Akten unterzubringen haben, prüfen Sie, ob Sie sich vielleicht einen professionellen Ablageschrank gönnen sollten, der Platz für Hängeregistraturen oder Einstellmappen bietet.

Organisieren Sie Kabel und Stolperfallen

Sofern der Schreibtisch, den Sie gekauft haben, nicht ohnehin bereits über einen Kabelkanal verfügt, rüsten Sie einen solchen nach. Verräumen Sie die vielen Kabel der Bürogeräte ordentlich und nutzen Sie Kabelbinder. Auch Verschlussclips für Frischhaltebeutel können Ordnung in das Chaos der Strippen und Leitungen bringen. Die ästhetische Wirkung ist enorm und Sie haben auch eventuelle Stolperfallen wirkungsvoll eliminiert.

Vergessen Sie persönliche Gegenstände nicht!

Vergessen Sie den «Wohlfühlfaktor» nicht. Stellen Sie auch einige persönliche Gegenstände in Ihrem Home Office auf. Das kann ein Bild Ihrer Lieben sein, oder ein Gestand, der Sie inspiriert.

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GTD auf dem Android – ein Überblick

2. August 2010

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Die Mobiltelefone mit dem Betriebssystem Android haben sich als Alternative zum IPhone etabliert. Kein Wunder, dass inzwischen eine Menge Apps für Android angeboten werden, die alle dem Nutzer versprechen, seine Aufgaben noch besser zu verwalten. An dieser Stelle ein kleiner Überblick. Berücksichtigt wurden dabei nur Anwendungen, die entweder kostenlos oder in einer werbefinanzierten Version angeboten werden und wenigstens über englische Bedienerführung verfügen.

Action Complete

In nüchternen Blautönen präsentiert sich dieses Programm, das mit seinen vier Registermarken am oberen Rand des Bildschirms sehr aufgeräumt wirkt. Ganz nach der klassischen Lehre kennt das Programm lediglich die Listen Aktionen, Wartend, Projekte und Schwebend (Irgendwann). Am unteren Rand des Bildschirms ist eine Symbolleiste untergebracht, mit der Sie schnell auf die Übersicht zurückkehren, Ihre Tags verwalten und nach Aufgaben suchen können.

Startbildschirm Action Complete Android

Wenn Sie eine neue Aufgabe erfassen wollen, tippen Sie einmal auf das Pluszeichen. Der Dialog fragt alle relevanten Informationen in sehr übersichtlicher Form von Ihnen ab. Neben der Zuordnung zu einem Projekt, einer Person, einem Ort und natürlich der Etikettierung finden Sie auch Felder für die Fälligkeit und die Priorität. Weitere Funktionen zeigt Ihnen die Software nach einem Druck auf die Menütaste an. Dort legen Sie sich Filter und damit Sichten auf die Aufgaben an, die sehr viele Instrumente anbieten. Action Complete wird auch webbasiert angeboten. Für den Zugang ist ein Google Benutzerkonto nötig. Wenn Sie diesen Zugang auf dem Gerät hinterlegen, können Sie beide Systeme miteinander synchronisieren.

Erfassung in Action Complete

Astrid

Über Astrid ist sicherlich bereits sehr viel geschrieben worden. Die Anwendung, hinter deren Namen sich keine Frau verbirgt, sondern die Abkürzung für «Android’s Simple Task Recording Dashboard», zählt sicherlich zu den beliebtesten Aufgabenmanagern für Android. Das Programm ist sehr ausgefeilt und bietet dem Anwender eine Vielzahl an Optionen. Hervorzuheben ist sicherlich, dass das Werkzeug seine Daten mit Remember the milk synchronisieren kann, und, im Gegensatz zur offiziellen Applikation, auch ohne ein Premiumkonto für den Dienst.

Aufgabenliste in Astrid

Die Software bietet viel, erfordert damit aber auch etwas an Einarbeitungszeit, bis alle Funktionen entdeckt und ausprobiert sind. Neben der Erstellung von Listen, die Sie über Tags umsetzen, zählen sehr gute Filterfunktionen und eine Priorisierung zu den Stärken der Anwendung. Beim Erfassen einer Aufgabe genügt es prinzipiell, lediglich den Betreff einzutragen. Wenn Sie mit so wenigen Informationen auskommen, dürfte Astrid aber deutlich zu umfangreich für Ihre Bedürfnisse sein. Der Detail-Dialog für eine neue Aufgabe umfasst immerhin drei Register.

Wenn Sie trotz aller GTD-Methodik doch nicht ohne die Verankerung einer Aufgabe im Kalender auskommen, kommt Ihnen der Abgleich mit dem Google Kalender sicherlich genau recht. Auch beim Zeitmanagement zeigt sich die Applikation auf der Höhe der Zeit. Neben der eigentlichen Fälligkeit können Sie ein Datum definieren, bis zu dem die Aufgabe gar nicht auf einer Liste auftaucht und sich eine interne Frist zur Erledigung setzen. Flexibler geht es kaum. Der Funktionsumfang ist wirklich beachtlich, umso erstaunlicher, dass die Software nichts kostet.

Listen in Astrid Android

MyTasks

Deutlich bunter und flexibler geht es bei MyTasks zu. Der Ansatz des GTD mit seinen Listen spielt hier weniger eine Rolle. Aufgaben organisieren Sie mittels Fälligkeit und Prioritäten. Um sich schneller eine Übersicht zu verschaffen, genügt das Antippen des Auges in der unteren Symbolleiste. Darüber erhalten Sie Zugriff auf integrierte Filter, die Ihnen alle unerledigten Aufgaben oder die mittlerer Priorität anzeigen. Sehr gelungen ist aus meiner Sicht die Erfassung einer neuen Tätigkeit. Es genügt, lediglich den Betreff einer Aufgabe einzutragen. Alle weiteren Informationen sind optional und werden erst dann von Ihnen abgefragt, wenn Sie das entsprechende Optionsfeld aktivieren.

Aufgabenerfassung in MyTasks Android

Das Programm umfasst auch eine Backup-Funktion, die auf Knopfdruck alle oder nur die erledigten Aufgaben auf der SD-Card ablegt und bei Bedarf genauso einfach wieder zurücksichert.

Noodles

Ist eine sehr durchdachte und wirklich schlanke Aufgabenverwaltung, über die an dieser Stelle schon einmal ein ausführlicher Bereich geschrieben wurde: Noodles – schlanke Aufgabenverwaltung für Android

Tasks

Tasks ist sowohl in einer werbefinanzierten als auch kostenpflichtigen Variante, die Sie dann von den Werbebanner befreit, erhältlich. Die Oberfläche ist angenehm puristisch und zeigt sich damit auch sehr flexibel. Über das Hauptmenü legen Sie einfach Ihre individuellen Listen an. Diese wählen Sie anschließend komfortabel aus einen Listenfeld aus, wenn Sie eine neue Aufgabe erfassen. Außerdem dürfen Sie Angaben zur Priorität machen und sich optional ebenfalls eine Erinnerungsfunktion einrichten.

Aufgabe erfassen in Tasks Android

Über die Register auf den Hauptbildschirm wechseln Sie zwischen den für den heutigen Tag fälligen und überfälligen Aufgaben. Das Hauptregister ist dem Wechsel zwischen Listen vorbehalten.

Eine Besonderheit des kleinen Programms ist sicherlich die in den Einstellungen verborgene Funktion des «Check Me Now». Sobald Sie diese aktivieren, erinnert Sie Ihr Android automatisch in regelmäßigen Abständen daran, dass es Zeit ist, wieder einmal die Listen durchzusehen.

Listen in Tasks Android

Fazit: Wenn Sie sehr einfache Programme für das Aufgabenmanagement bevorzugen, sollten Sie Noodles und Tasks eine Chance geben. Sehr ordentlich an den Ansatz von GTD hält sich Action Complete. Wer extrem viele Aufgabe und Projekte zu verwalten hat und noch dazu Remember the milk einsetzt, kommt um Astrid nicht herum.

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