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Zeitspar-Tipp 4: Kochen Sie doppelte Mengen

24. Juli 2014

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Zeit sparen Sie natürlich nicht direkt dadurch, dass Sie die doppelte Menge eines Gerichts kochen. Schließlich müssen Sie ja auch doppelte so viele Zwiebeln abziehen oder Kartoffeln schälen.

Die Zeit sparen Sie dadurch, dass Sie die Hälfte der gekochten Menge in eine lebensmittelechte Box umfüllen und den Inhalt einfrieren. So haben Sie nicht nur die Frage beantwortet, was denn gekocht werden soll. Konsequent umgesetzt, kommen da einige Stunden zusammen, die Sie so an Arbeit sparen werden.

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Kleine Tipps – große Wirkung. Mit einfachen Mittel schöner und aufgeräumter wohnen

17. Juli 2014

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Veränderungen in den eigenen vier Wänden, die zu mehr Komfort und Ordnung führen, sind keine Sache des Geldes. Oft genügen bereits Kleinigkeiten, um einen oder mehrere Bereiche Ihres Hauses dauerhaft besser zu organisieren. Dazu ein paar Kniffe, die sich in der Vergangenheit immer wieder bewährt haben.

Tipps für mehr Ordnung und Organisation im Haushalt

  • Wenn es Ihnen an Schränken mit Türen mangelt, dann greifen Sie zu einem Klassiker. Montieren Sie vor den Regalen an der Decke oder aber in direkt am Regal Rollos, die Sie bei Bedarf herunterziehen. So ist es nicht nur sofort aufgeräumt, sondern der Raum wirkt auch gleich viel ruhiger.
  • Schaffen Sie sich Zonen in Ihrem Haus, an denen Sie bestimmte Dinge erledigen und alles, was dazu benötigt wird, gleich zur Verfügung steht. Ein Papierkorb direkt neben der Eingangstür und in der Nähe des Briefkastens wirkt Wunder, weil Sie Reklame und Umschläge gleich richtig entsorgen können. Ein Ablagekorb direkt beim Eingang kann als Ablage für alle Familienmitglieder dienen, um Geldbörsen, Handys oder Schlüssel abzulegen. So genügen wenige Handgriffe, wenn das Haus verlassen wird.
  • Schaffen Sie sich mindestens ein Beschriftungsgerät an. Ein guter Etikettendrucker kostet nicht die Welt und erleichtert wirklich das Leben. Beschriften Sie damit nicht nur Akten oder Ordner. Auch Schachteln und Boxen in der Küche, Regale im Keller oder der Garage – es gibt unzählige Orte auch in Ihrem Haushalt, wo eine saubere Beschriftung dabei hilft, Unordnung zu vermeiden. Denn für alle Familienmitglieder ist damit klar, was an welchen Ort kommt.
  • Stellen Sie im Wohnzimmer, Schlafzimmer der Küche und am Treppenabsatz in jedem Stockwerk schicke Körbe oder andere Behälter auf. Darin landen alle Dinge, die nicht in diesen Raum gehören oder ihren Weg wieder in das andere Stockwerk finden müssen. Beim Hinaufgehen nehmen Sie einfach das Körbchen mit und räumen die Dinge weg. Dann landet der Korb in diesem Stockwerk an der Treppe. Die Körbe in den Räumen sehen Sie regelmäßig durch und räumen den Inhalt auf.
  • Wo bewahren Sie eigentlich Müllbeutel auf? Warum nicht auf dem Boden des Mülleimers? Dann sind neue Beutel nämlich beim Wechsel sofort griffbereit!
  • Räumen Sie schmutziges Geschirr immer gleich in die Spülmaschine und stellen Sie die Maschine regelmäßig an.
  • Horten Sie eigentlich Dinge, können diese aber aus sentimentalen Gründen einfach nicht wegwerfen? Ich habe neulich Tournee-T-Shirts einiger Bands aus den 90er Jahren gefunden. Wie Sie sich vielleicht vorstellen können, hatte ich damals ein etwas andere Kleidergröße. Aufheben oder Weggeben? Ich habe die Shirts mit meiner Digitalkamera fotografiert, damit ich mich jederzeit wieder daran erinnern kann. Aber die Kleidungsstücke dann doch weg gegeben.
  • Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, in Ihrer Familie mit Farbcodes zu arbeiten? Das lässt sich ganz gut für eine Vielzahl an Dingen durchhalten: Zahnbürsten und Zahnputzbecher, Handtücher und Waschlappen, Trinkflaschen und Brotdosen etc. etc. Gerade kleineren Kindern hilft dies bei der Orientierung.
  • Schaffen Sie sich ein Whiteboard für die Küche oder den Flur an. Notieren Sie darauf Dinge, die zu erledigen oder zu besorgen sind.
  • Behalten oder Weggeben? Wenn Sie unsicher sich, packen Sie solche fraglichen Gegenstände in einen Karton. Notieren Sie darauf das Datum in einem genau einem Jahr. Wenn Sie den Gegenstand nicht vorher benötigt haben, dann werfen sie ihn weg.

Dokumente organisieren

  • Investieren Sie in einen Scanner – damit digitalisieren Sie Artikel und Rezepte, aber auch andere Unterlagen, die Sie platzsparend aufbewahren wollen. Apropos: Der Korb zum Aufbewahren von Altpapier gehört in die direkte Nähe.
  • Für ein paar Euros gibt es in den App-Stores tolle Programme für das Handy, mit deren Hilfe Sie mühelos Visitenkarten digitalisieren können.
  • Besorgen Sie sich eine nett aussehende Schachtel für (private) Quittungen und Belege. Notieren Sie sich einen regelmäßigen Termin, an dem Sie die Belege sortieren.

Putzen und Pflege

  • Putzen Sie einen Raum pro Tag: Sich einen bestimmten Teil der Wohnung oder einen Raum pro Tag vorzunehmen und aufzuräumen, ist weniger anstrengend und zeitaufwändig, als stets das gesamte Heim zu organisieren. Und Sie erreichen das Ziel auch viel schneller, was ja motivierend wirkt.
  • Eines kommt rein, eines kommt heraus: Eine Regel mit ganz großer Hebelwirkung! Wenn Sie sich etwas neu anschaffen, entsorgen Sie am gleichen Tag etwas. Ein neuer Messbecher in der Küche? Weg mit dem Vorgänger! Das gilt aber nicht nur für Dinge, die Sie ersetzen. Lassen Sie es zu einer Gewohnheit werden, etwas zu entsorgen, zu verschenken oder zu spenden, wenn Sie einen neuen Gegenstand angeschafft haben.
  • Bilden Sie niemals Stapel! Niemals!

Welche Tipps haben Sie? Was hat sich bei Ihnen im Kampf gegen Unordnung bewährt?

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Da schau her – die schmutzigsten Orte in Ihrem Haushalt!

2. Juni 2014

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Bestimmt saugen Sie regelmäßig, reinigen die Arbeitsflächen in Ihrer Küche und wischen Staub. Und trotz dieser Maßnahmen gibt es mit Sicherheit auch in Ihrem Haushalt einige Orte, die schlicht unfassbar dreckig sind (wie auch wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder zeigen).

Und das hat zwei einfache Gründe. Zum einen die Häufigkeit, mit der wir diese Gegenstände oder diese Orte benutzen und aufsuchen. Zum anderen aber auch, dass sie für uns so selbstverständlich sind, dass wir Sie bei den Routinereinigungen einfach vergessen. Einige Beispiele:

Hunde- und Katzenkörbchen sowie Käfige

Die Lieblingsplätze unserer vierbeinigen und fedrigen Freunde sind eine Quelle von Gerüchen, Schmutz und Bakterien. Wenn Sie Ihre Nase schon einmal dicht über eine nasse Hundedecke gehalten haben, werden Sie wissen, was ich meine. Reinigen Sie diese Plätze regelmäßig und stecken Sie auch die Decken in die Waschmaschine. Auch ganz wichtig: Auf die Dauer genügt das Ausspülen von Futternäpfen keinesfalls. Diese gehören wie unser Geschirr abgespült.

Der Mülleimer!

Den Abfalleimer in der Küche (aber auch die Papierkörbe unter dem Schreibtisch) sollten Sie ebenfalls mit Haushaltsreiniger regelmäßig putzen. Ein dreckiger Abfallbehälter ist nicht nur unappetitlich im Aussehen, sondern einer der Gegenstände, die schlechte Gerüche in der ganzen Wohnung verteilen.

Makeup-Utensilien und Behälter

Reste von Puder, Cremes oder anderen Utensilien in Makeup-Mäppchen oder anderen Behältern machen diese Gegenstände schnell unansehnlich und auch schmutzig. Regelmäßiges Aufräumen, das Aussortieren von Kosmetika, die ewig nicht benutzt worden sind sowie das Abwischen aller Gegenstände schaffen nicht nur mehr Hygiene, sondern auch einfach gute Laune, wenn Sie die Dinge ansehen und in die Hand nehmen.

Tastaturen

Ob am PC, die Fernbedienungen Ihrer elektronischen Geräte oder am Telefon: wir fassen die Tastaturen unzählige Male am Tag an. Keime und Schmutz überall. Nicht erst in der Erkältungszeit sollten Sie deshalb die Tastaturen Ihrer Geräte einer Pflege unterziehen. Im Fachhandel finden Sie zahlreiche Reinigungstücher oder auch Produkte auf Basis von Schäumen oder Kneten, die Bakterien und Schmutz sicher entfernen.

Türgriffe und Lichtschalter

Wann haben Sie zuletzt die Lichtschalter und Türgriffe in Ihrer Wohnung oder im Büro feucht abgewischt? Eben! Sie bieten Platz für Keime jeder Art und sind auch die idealen Verteilungsstationen dafür. Machen Sie sich am besten gleich einmal an die Arbeit. Sie werden überrascht sein, wie toll gerade die Lichtschalter anschließend aussehen werden!

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Wintercheck: Wie Sie den Heizkörper entlüften und Geld sparen

4. Oktober 2013

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Der Winter steht unmittelbar vor der Tür. Für die kommenden Tage ist bereits der erste Nachtfrost angesagt. Vor einigen Tagen konnten Sie hier meine Tipps zur optimalen Herbst-Vorbereitung von Haus und Garten lesen. Eine besondere und gar nicht seltene Problematik, die zudem gar nicht so einfach zu lösen ist, verdient einen eigenen Beitrag.

Wenn der Heizkörper gluckst und klötert

Ihr Heizkörper rauscht, klackert, gluckst oder meldet sich auf andere Weise lautstark zu Wort, wenn Sie das Ventil aufdrehen? Das untrügliche Zeichen dafür, dass sich Luft im Heizungskreislauf befindet. Ein Indiz für Luft im Heizkörper kann aber auch dessen nur teilweise Erwärmung sein oder ein deutlich spürbares Nachlassen der Wärmeleistung, auch wenn der Heizkörper auf volle Leistung eingestellt ist.

Wenn Sie sich fragen, wie die Luft überhaupt in den Heizkörper kommt, ist die Antwort verblüffend simpel. Schon beim Befüllen kann Luft in den geschlossenen Kreislauf gelangen. Zum Beispiel, wenn das Wasser direkt per Schlauch aus einem Wasserhahn eingefüllt. In den Wasserleitungen können sich Luftblasen bilden, die dann auf mechanischem Wege in die Heizung gelangen. Außerdem befinden sich in unserem Wasser gelöste Gase, die durch physikalische Prozesse freigesetzt werden und dann ebenfalls in den Heizkörper gelangen.

Die Luftblasen behindern die Wasserzirkulation und verhindern, dass sich das Wasser so erwärmen kann. Mit anderen Worten. Sie benötigen zu viel Energie. Jetzt ist es an der Zeit, den Heizkörper zu entlüften.

Sie brauchen im jeden Fall zum Entlüften des Heizkörpers

  • Rohrzange und / oder einen Entlüftungsschlüssel
  • Plastikschüssel oder größeren Plastikbecher
  • Lappen
  • Altes Bettlaken oder größeres Handtuch

Sie haben Zugriff auf die Heizungsanlage? Dann entlüften Sie den Heizkörper so!

Sie wohnen im Einfamilienhaus und haben Zugriff auf die Heizungsanlage? Dann haben Sie die besten Voraussetzung, um das Problem zu lösen.

  1. Schalten Sie die Heizung komplett ab. In einigen Ratgebern wird dazu aufgefordert, nur die Umwälzpumpe abzuschalten. In diesem Fall kann das Wasser in den Rohren aber immer noch zirkulieren.
  2. Warten Sie eine gute Stunde ab. Das gibt dem Kreislauf die Chance, sich zu beruhigen.
  3. Gegenüber dem Regelventil befindet sich die Entlüftungsschraube. Wenn Sie in der Mitte einen Vierkantstift sehen, müssen Sie für die Entlüftung den kleinen Entlüftungsschlüssel benutzen. Bei älteren Heizungen ist dort nur eine kleine gerändelte Schraube zu sehen. Legen Sie auf den Boden unter dieses Ventil das Handtuch oder Bettlaken. Fall es doch dazu kommt, dass Wasser aus der Schraube heraustropft, spritzt es nicht auf den Boden oder gegen die Tapete.
  4. Halten Sie nun den Becher oder die Schüssel unter die Entlüftungsschraube und öffnen Sie dieses Entlüftungsventil jetzt mit Zange oder Entlüftungsschlüssel. Gehen Sie langsam und behutsam vor. Eine viertel bis halbe Drehung genügt bereits. Jetzt sollte aus dem Schlitz bereits das Zischen von Luft zu hören sein.
  5. Schließen Sie die Schraube wieder, wenn das Zischen aufhört und Wasser austritt.

Wiederholen Sie dies bei anderen Heizkörpern.

Achtung: Drehen Sie das Entlüftungsventil nie weiter, als gerade beschrieben. Im schlimmsten Fall drehen Sie es nämlich aus der Heizung heraus und dann brauchen Sie einen Installateur, um es wieder einzusetzen.

Sie leben in einer Wohnung oder kommen nicht an den Brenner heran. Dann müssen Sie so den Heizkörper entlüften

Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Heizung abzuschalten, ist ein anderes Vorgehen erforderlich. Wenden Sie sich am besten im eigenen Interesse zunächst an den Hausmeister. Denn wenn Sie einen Fehler machen, und etwas schief geht, kann das unter Umständen teuer werden. Wenn der Hausmeister und die Hausverwaltung nicht reagieren, gehen Sie so vor, wie gerade beschrieben und starten mit der Entlüftung des Heizkörper bei Schritt 3.

Die Prozedur müssen Sie wahrscheinlich öfter wiederholen, weil sich Luft im Heizkörper durch die Zrikulation erneut wieder sammeln wird.

Wenn sich viel Luft im Heizkörper befunden hat, müssen Sie als Hausbesitzer unter Umständen in der Heizungsanlage wieder Wasser nachfüllen.

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So kann der Herbst kommen – mit der optimalen Vorbereitung

19. September 2013

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Die Blicke auf das Thermometer und den Kalender zeigen es: Der Herbst steht direkt vor der Tür. Es wird früher dunkel und je nach persönlichem Empfinden, begrüßen die einen die Jahreszeit mit der Vorfreude auf »gemütliche und lange Abende«, die anderen denken mit Abscheu an feuchtes Laub, Regen und einsetzende Kälte.

Der nahende Herbst ist aber auch die Zeit, Haus und Garten winterfest zu machen und zu überprüfen, ob für Schnee und Eis alles vorbereitet ist.

Wintervorbereitung im Haus

  • Prüfen Sie Ihr Haus auf Undichtigkeiten. Hier insbesondere die Fenster. Schließen diese noch richtig? Halten die Gummidichtungen die Kälte draußen. Wenn Sie das Gefühl von Zugluft verspüren, probieren Sie den alten Trick mit der brennenden Kerze: Bewegen Sie eine brennende Kerze langsam einmal rings um das Fenster den Rahmen entlang. Wenn die Kerze anfängt zu flackern, weist dies auf eine undichte Stelle hin.
  • Für Hausbesitzer ist es jetzt höchste Zeit, sich um die Wartung der Heizungsanlage zu kümmern (falls sie nicht ohnehin einen Wartungsvertrag unterschrieben haben).
  • Luftbefeuchter reinigen: Nutzen Sie in den Wintermonaten Geräte zur Luftwäsche, um die trockene Heizungsluft zu befeuchten? Dann kümmern Sie sich jetzt darum, die Geräte zu reinigen, damit sie auch rechtzeitig einsatzbereit sind.

Vorbereitung rund ums Haus

  • Gehen Sie einmal aufmerksam um Ihr Haus herum. Achten Sie auf Risse oder andere Beschädigung im Putz bzw. der Außenhülle. Wenn dort Feuchtigkeit eindringt, kann der Putz bei Frost springen. Besser, jetzt zu reparieren.
  • Reinigen Sie die Dachrinnen. Verstopfungen in der Dachrinne führen nicht nur dazu, dass das Wasser nicht ordentlich abfließt. Es kann auch durch den anderen Wasserweg ins Mauerwerk eindringen und dort zu Problemen führen. – Wenn Sie ohnehin auf der Leiter stehen: Prüfen Sie das Dach auf Schäden. Achten Sie auf lose, gerissene oder anders beschädigte Ziegel. – Prüfen Sie kritisch die Bäume in Ihrem Garten. Achten Sie dabei auf bereits tot aussehende Äste. Es besteht die Gefahr, dass diese bei einem stärkeren Sturm abbrechen und herabfallen. Besser jetzt noch absägen!
  • Rasen düngen: Jetzt ist die Zeit für die letzte Düngung der Saison!
  • Gartenmöbel einlagern und pflegen: Wenn es noch kälter wird, säubern Sie Ihre Gartenmöbel und dann ab in den Abstellraum damit. Holzmöbel gönnen Sie am besten vorher die Behandlung mit einem Pflegeöl. So bleiben sie frisch für das Frühjahr und überstehen die lange Lagerung besser.

In Garage und Abstellräumen

  • Alles zum Schneeräumen überprüfen: Kontrollieren Sie Ihre Ausrüstung für den Winterdienst. Ist der Schneeschieber noch in Ordnung? Haben Sie einen Vorrat an Streugut? Liegt alles griffbereit?
  • Gartenwerkzeuge pflegen: Wenn Sie Saison beendet ist, kümmern Sie sich um die Werkzeuge. Reinigen Sie und spendieren Sie Holzstielen etwa Öl. Eingeölt werden sollten auch alle Scheren!
  • Rasenmäher einlagern: Reinigen Sie den Rasenmäher. Bürsten und Fegen Sie die Messer ab. Ölen Sie diese ein. Bei einem Modell mit Benzinmotor lassen Sie den Kraftstoff ab.
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Bauen Sie Ihre eigene Falle gegen Fruchtfliegen

9. August 2013

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Das Getier nervt total und ist konventionell kaum beizukommen. Fruchtfliegen lieben es, sich auf das Obst in der Schale der neben dem Schreibtisch zu setzen. Sie umschwirren die Früchte und wirken nicht gerade appetitlich. In jedem Drogeriemarkt oder einer Fachabteilung können Sie Fallen für Fruchtfliegen kaufen. Das Geld können Sie sich aber auch schenken.

Machen Sie Ihre Fruchtfliegenfalle einfach selbst

Sie brauchen dazu ein flaches Schälchen. Dieses stellen Sie in die Nähe des Obstkorbes.

Füllen Sie das Schälchen mit einer Mischung aus:

  • 1 Teil Frucht- oder Weinessig
  • 1-2 Spritzer Spülmittel
  • 2 Teile lauwarmes Wasser

Das Wasser gebe Sie langsam zuletzt dazu und durchmischen die Flüssigkeit. Gehen Sie sanft vor, damit das Wasser nicht schäumt.

Wenn Sie keinen Fruchtessig im Haus haben, können Sie als Ersatz auch eine Mischung aus 1 Teil Essig und ungefähr der dreifachen Menge Fruchtsaft selbst herstellen.

Wenn die Fliegen Ihnen nicht auf den Leim gehen, liegt das daran, dass Sie zu viel Spülmittel erwischt haben. Probieren Sie es also erneut mit etwas weniger dieser Essenz. Das Spülmittel ist auch für die Wirksamkeit der Falle verantwortlich. Denn es setzt die Oberflächenspannung des Wassers herunter. Die Fliegen gehen unter. Nach zwei, spätestens drei Tagen müssen Sie die Falle neu aufsetzen.

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Schneller fertig mit dem Haushalt

17. Juni 2013

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Immer diese Probleme mit der Hausarbeit. Gerade wer als Freiberufler am heimischen Schreibtisch arbeitet, hat es noch schwerer, Arbeit und die vielen Dinge, die im Haushalt zu erledigen sind, unter einen Hut zu bringen. Schließlich fällt spätestens beim Blick zur Kaffeemaschine wieder der Blick auf irgendeinen Bereich des Hauses, der nach Aufmerksamkeit schreit. Und wer dann als Selbstständiger auch noch Kinder hat, die den Haushalt ebenfalls in Unordnung bringen können, sieht sich eines noch schärferen Problems ausgesetzt. Vielleicht helfen Ihnen diese Tipps, um das Problem in den Griff zu bekommen:

  1. Spannen Sie Ihre Kinder mit ein: Zugegeben, je älter die Kinder werden und Sie damit mehr unterstützen könnten, desto lästiger werden diese die Aufgabe empfinden. Deshalb ist es wichtig, die Kinder möglichst früh an die Arbeiten heranzuführen. Die Allerkleinsten freuen sich, wenn sie den Eltern helfen können und wollen diesen auch nacheifern. Legen Sie zum Beispiel pro Woche eine Stunde fest, in der die ganze Familie Hausarbeiten verrichtet. Wichtig: Es müssen wirklich alle an einem Strang ziehen. Geben Sie den Kleineren Arbeiten, die diese schon gut bewältigen können, zum Beispiel Abstauben mit einem Staubwedel oder Schmutzwäsche zusammensuchen etc. Loben Sie so oft wie möglich!
  2. Überflüssiges loswerden: Was sich nicht mehr im Haushalt befindet, brauchen Sie auch nicht wegzuräumen. Simpel, oder? Schauen Sie sich deshalb jeden Tag um und werfen Sie täglich etwas weg oder spenden es für gute Zwecke. Was sich dazu eignet, um an andere weitergegeben zu werden, sammeln Sie in einem dafür geeigneten Behälter, den Sie einmal die Woche entleeren. Animieren Sie auch die Kinder, das mit Spielzeugen oder Kleidung zu tun, mit denen Sie nicht mehr spielen oder die sie gar nicht mehr anziehen wollen. Schauen Sie sich bewusst um: Was ist unansehnlich geworden? Welchen Gegenstand brauchen Sie nun wirklich nicht mehr?
  3. Lassen Sie den Müll im Geschäft!: Glauben Sie mir, der Einkauf dauert nur wenige Minuten länger, wenn Sie Umverpackungen direkt im Supermarkt lassen. Wenn Sie zu Hause angekommen sind, verräumen Sie die Waren und müssen selbst weniger häufig den Müll raustragen. Übrigens eine Aufgabe – wenn auch nicht unbedingt beliebt, die auch Kinder bereits erledigen können.
  4. Nach dem Aufstehen die Waschmaschine anschalten: Gerade in einem größeren Haushalt ist die Wäschepflege ein großes Problem. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, gleich nach dem Aufstehen eine Waschmaschine zu füllen und einzuschalten. In der Zeit, in der Sie sich selbst im Badezimmer für den Tag fertigmachen, die Kinder wecken und frühstücken, dürfte in den meisten Fällen die Maschine bereits fertig sein. Dann können Sie den Inhalt in den Trockner geben oder aufhängen und sich dann auf den Weg in Ihr Büro machen.
  5. Spülmaschine vor dem Frühstück ausräumen: Dann können nämlich alle Personen, die am Frühstückstisch gesessen haben, selbst ihr Geschirr in den Spüler räumen. Und es landet während des Tages kein schmutziges Geschirr auf den Ablageflächen in der Küche. Stellen Sie den Spüler spätestens abends vor dem Zubettgehen an. Dann ist alles am nächsten Morgen fertig.
  6. Badezimmerpflege zwischendurch: Wenn Sie sich nach dem Händewaschen oder Zähneputzen ein Handtuch schnappen und das Waschbecken damit kurz durchwischen, bleibt der Bereich viel länger in einem ordentlichen Zustand.
  7. Schuhe bleiben an der Haustür: Es ist unglaublich, was gerade unter den Sohlen von Kinderschuhen sich an Dreck sammeln kann. Damit Sie weniger häufig zum Besen oder Staubsauger greifen müssen, stellen Sie unbedingt die Regel auf, dass die Schuhe an der Haustür stehen bleiben. Damit wird der Schmutz nicht durch das ganze Haus getragen.

Haben Sie auch noch einen Tipp?

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